Armeebotschaft 2026
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 20. März 2026 die Armeebotschaft 2026 verabschiedet. Er beantragt Verpflichtungskredite in der Höhe von rund 3,44 Milliarden Franken.

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Besuch des NATO Defense College in der Schweiz
Vom 23.-24. März 2026 besuchen die Teilnehmer des NATO Regional Cooperation Course des NATO Defense College in Rom die Schweiz. Die Offiziere und zivilen Führungskräfte kommen aus NATO- und Partnerländern. Ziel der Reise ist die Verbesserung des gegenseitigen Verständnisses und die Stärkung der partnerschaftlichen Kooperation.
Bundesrat Martin Pfister in Finnland und in Polen
Bundesrat Martin Pfister macht sich in Finnland und Polen ein Bild, wie die Länder in unmittelbarer Nähe zu Russland und zur Ukraine die Bedrohungslage wahrnehmen und ihre Sicherheit stärken. Im Zentrum stehen bilaterale Gespräche mit den Verteidigungsministern Antti Häkkänen (Finnland) und Wladyslaw Kosiniak-Kamysz (Polen). Zudem tauscht sich Bundesrat Martin Pfister mit Fachleuten aus Armee und Sicherheitspolitik aus, spricht mit Parlamentarierinnen und Parlamentariern und besucht Schauplätze der Sicherheitskräfte.
Armeebotschaft 2026: Bundesrat stärkt die Abwehr von Angriffen aus der Distanz
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 20. März 2026 die Armeebotschaft 2026 verabschiedet. Er beantragt dem Parlament Verpflichtungskredite von rund 3,4 Milliarden Franken. Im Zentrum stehen der Ausbau der bodengestützten Luftverteidigung, der Schutz vor Drohnen sowie zusätzliche Fähigkeiten im Cyberraum. Damit stärkt der Bundesrat die Abwehr der wahrscheinlichsten Bedrohungen – Angriffe aus der Distanz und hybride Konflikte.
Ernennungen von Höheren Stabsoffizieren der Armee
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 20. März 2026 folgende Ernennungen von Höheren Stabsoffizieren beschlossen.
Armee trainiert mit Kampfflugzeugen in St. Stephan und Alpnach
Die Luftwaffe führt eine Dezentralisierung im Raum Berner Oberland und Innerschweiz durch. Zwischen dem 16. März und dem 20. März 2026 betreibt sie an einzelnen Tagen den Flugbetrieb mit F/A-18 Kampfjets sowie mit Leichtflugzeugen von den Flugplätzen St. Stephan (BE) und Alpnach (OW) aus. Damit stärkt die Luftwaffe die Fähigkeit, ihre Flugzeuge auch von zivilen oder improvisierten Standorten aus einzusetzen.
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