PC-7 TEAM

Das PC-7 TEAM

Dynamik - Eleganz - Präzision

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Das PC-7 TEAM zeigt der Bevölkerung mit dynamischen, eleganten und präzisen Flugvorführungen den hohen Ausbildungsstand und die Leistungsfähigkeit der Schweizer Armee und Luftwaffe. Es demonstriert dem Publikum, dass dank hohem Einsatz und Disziplin die äusserst dynamische militärische Fliegerei beherrscht wird. Mit klaren Flugwegen, attraktiven Formationswechseln und abwechslungsreichen Figuren bietet das PC-7 TEAM professionelle Flugvorführungen, bei denen Flugsicherheit und Teamgeist an oberster Stelle stehen. Deshalb erstaunt es nicht, dass das Team mit seinen neun Pilatus PC-7 Schulflugzeugen jährlich zehntausende Zuschauer begeistert und auch international grosse Anerkennung geniesst. 

Das Team

Formationsflug auf höchstem Niveau als Nebenjob

Der Kunstflug im Verband mit Propellerflugzeugen stellt höchste Anforderungen an die fliegerische Leistungsfähigkeit der Militärpiloten. Aus diesem Grunde sind alle Teammitglieder Berufspiloten des Berufsfliegerkorps und fliegen auf F/A-18 Hornet. Sie tragen in dieser Funktion zur Auftragserfüllung der Luftwaffe bei. Dazu gehören die Wahrung der Lufthoheit und das Sicherstellen des Luftpolizeidienstes über der Schweiz.

Die Tatsache, dass die PC-7 TEAM Piloten allesamt hauptberuflich Kampfjet fliegen und die Vorführaviatik ausschliesslich als Nebenjob betreiben, ist weltweit eine Seltenheit und unterstreicht die hohe Leistungsfähigkeit der Schweizer Luftwaffe.

Das PC-7 TEAM 2018 (von links nach rechts): Hptm Philippe „Philippe“ Hertig, Hptm Mario „Blacky“ Schwarz, Hptm Marius „Crus“ Krüsi, Hptm Cyril „Johnny“ Johner, Oberstlt Daniel „Stampa“ Stämpfli, Hptm Matthias „Nemo“ Grossen, Hptm Matthew „Murphy“ Leavy, Hptm Benjamin „Daffy“ Matthey-de-l’Endroit, Hptm Andreas „Menkster“ Menk, Hptm Mario „Thöma“ Thöni, Hptm Alain „Fondü“ von Büren, Fachof Cedric "Cedi" Spörri.
Das PC-7 TEAM 2018 (von links nach rechts): Hptm Philippe „Philippe“ Hertig, Hptm Mario „Blacky“ Schwarz, Hptm Marius „Crus“ Krüsi, Hptm Cyril „Johnny“ Johner, Oberstlt Daniel „Stampa“ Stämpfli, Hptm Matthias „Nemo“ Grossen, Hptm Matthew „Murphy“ Leavy, Hptm Benjamin „Daffy“ Matthey-de-l’Endroit, Hptm Andreas „Menkster“ Menk, Hptm Mario „Thöma“ Thöni, Hptm Alain „Fondü“ von Büren, Fachof Cedric "Cedi" Spörri.

Die Geschichte

Die Geschichte des PC-7 TEAM 

Das PC-7 TEAM in der Luft

Den Grundstein für das heute international renommierte PC-7 TEAM legte die Luftwaffe in den 70er-Jahren, als mit zwei Pilatus P-3 simultan Akrobatik geflogen wurde. Nach der Einführung der Pilatus PC-7 Turbo-Trainer im 1982 folgten Solovorführungen mit dem neuen, orange-silbrigen Trainingsflugzeug. Anlässlich der Meisterschaften der Fliegertruppen im Jahre 1987 beorderte der damalige Kommandant des Überwachungsgeschwaders, Oberst Hansruedi Ruesch, erstmals eine Formation mit neun PC-7 in die Luft. Am 20. Juli 1987 trafen sich die ersten neun Freiwilligen in Locarno, in der Pilotenschmiede der Schweizer Luftwaffe zu einem 3-tägigen Trainingskurs. Die erste Vorführung fand am 29. August 1987 unter grossem Zuspruch der Öffentlichkeit in Dübendorf statt.

Als Gründungsjahr gilt jedoch das Jahr 1989, als das Team zu Gunsten der Jubiläumsfeier «75 Jahre Schweizer Flugwaffe» offiziell zusammengestellt wurde. Neun Piloten, allen voran Major Res Dubs, nahmen die anspruchsvolle Aufgabe in Angriff, ein attraktives Programm aufzubauen, welches allen Facetten der Verbandsfliegerei mit Propellerflugzeugen Rechnung trug. Ab 1989 flog das PC-7 TEAM der Schweizer Luftwaffe mehrmals jährlich und begeisterte die Schweizer Bevölkerung. 1992 wagten die «neuf magnifiques» erstmals den Schritt, oder genauer, den Flug ins Ausland und demonstrierten in Avord (Frankreich) einem begeisterten Publikum ihr Können.

1998 wurde aus Spargründen ernsthaft über die Auflösung des Teams mit den neun Propellerflugzeugakrobaten diskutiert. Deren Fortbestand verdanken wir vor allem alt Bundesrat Adolf Ogi, welcher sich vehement für dieses weltweit einmalige Team einsetzte. Die Anzahl Vorführungen stieg in der Folge beachtlich. Monaco, England, Deutschland, Frankreich, Dänemark, Schweden und viele weitere Länder Europas standen fortan auf dem Jahresplan. 1998 flog das Team gar in Israel. Über die Jahre wurde das Vorführprogramm kontinuierlich verfeinert und mit neuen Figuren wie Mehrfachkreuzungen, Spiegelflug aber auch mit neuen Formationen ausgebaut.

Nach 25 Jahren Einsatz erhielt das zuverlässige Arbeitsgerät PC-7 im Jahr 2008 eine Komplettmodernisierung. Äusserlich dominieren nun die Schweizer Nationalfarben Rot-Weiss, aber auch das Cockpit wurde auf den heutigen Stand der Technik gebracht.

Vieles hat sich im Laufe der Jahre verändert, die Grundwerte des PC-7 TEAM wie Kameradschaft, Leistungsbereitschaft und das Streben nach Perfektion sind jedoch gleich geblieben.

Das PC-7 TEAM in Aktion

Downloads

  • Vorführungen 2018 PC-7 TEAM
    Gesamtübersicht der Trainings und der Flugvorführungen zum Ausdrucken.
    26.01.2018 | PDF, 1 Seite[n], 55 KB
  • PC-7 TEAM Broschüre 2017
    Die gedruckte Version ist bei der Kommunikation Luftwaffe erhältlich.
    12.12.2017 | PDF, 84 Seite[n], 5 MB

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