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50 Jahre Jubiläum des Waffenplatzes Drognens

Der Waffenplatz öffnet seine Türen. Kommen Sie und feiern Sie mit uns.

Emblem

Zwischen dem 26.08.2022 und dem 28.08.2022 öffnet der Waffenplatz Drognens seine Tore für die Öffentlichkeit. 

Ein Ereignis für die ganze Familie, wobei Ihnen gemeinsame Momente und ein interessantes Programm bei dieser kostenlosen Veranstaltung geboten werden. Mehr als 40 Aussteller, sowie die Militärmusik und verschiedene Vorführungen aller Truppen bieten ein reichhaltiges Programm, das durch die Armee und ihre Partner zur Verfügung gestellt wird.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir freuen uns, Sie zu den Feierlichkeiten anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Waffenplatzes Drognens einzuladen.

Das Programm und die verschiedenen Aktivitäten werden Ihnen ein genaues Bild unserer Armee sowie einen Teil ihrer Geschichte vermitteln.

Auch unsere Partner und die externen Nutzer des Platzes werden sich Ihnen an diesen Tagen vorstellen.

Das Programm wird Sie über alle Aktivitäten der Veranstaltung informieren.

Wir wünschen Ihnen eine tolle Zeit bei uns, und danken Ihnen herzlich für Ihr Interesse.

 

Organisations-Kommitée 50 Jahre Jubiläum des Waffenplatz Drognens

Freitag 26.08.2022
09:00 Toröffnung
13:00 Offizielle Eröffnung
19:00 Schliessung der Ausstellungsstände
20:30 Konzert der Militärmusik auf der Bühne beim Festgelände
22:30 Feuerwerk
Samstag 27.08.2022
09:00 Toröffnung
  Konzert Militärmusik
  Defilee mit historischen Armeefahrzeugen
11:00 Live vor Ort Radio-Sendung RTS «Kiosque à musique»
18:00 Schliessung der Ausstellungsstände 
18:00 Festbetrieb auf dem Festgelände
Sonntag 28.08.2022
09:00 Toröffnung
  Ganzer Tag: Konzerte der regionalen Musikgesellschaften
  Defilee mit historischen Armeefahrzeugen
16:00 Schliessung der Ausstellungsstände
16:30 Schluss der Veranstaltung

Festführer 50 Jahre Waffenplatz Drognens

Festfuehrer2

Troupes de formations d'application de la Logistique / Truppen aus dem Lehrverband Logistik

  • Ecoles Circulation et Transport 47
  • Ecoles revitaillement 45
  • Instandhaltungsschule 43
  • Ausbildungszentrum Verpflegung
  • Kompetenzzentrum Fahrausbildung der Armee
  • Ecoles hôpital 41
  • Scuole sanitarie 42
  • Kompetenzzentrum Veterinärdienst und Armeetiere

 

Formation militaire et écoles / Militärische Verbände und Schulen

  • Formation d'application de l'infanterie
  • Lehrverband Panzer und Artillerie
  • Luftwaffe
  • Lehrverband Genie/Rettung/ABC
  • Lehrverband Führungsunterstützung
  • Lehrverband Fliegerabwehr 33
  • Kompetenzzentrum Gebirgsdienst der Armee
  • Kompetenzzentrum SWISSINT

Partenaires Militaires / Militärische Partner

  • Musée de la place d'armes
  • Stiftung Historisches Material der Schweizer Armee (HAM)
  • Militärpolizei
  • Centre de recrutement de Payerne
  • Kompetenzzentrum Militärmusik
  • #Chancearmee
  • Frauen in der Armee
  • Armasuisse
  • Feldpost
  • Logistikbasis der Armee (LBA)
  • NLA (Natur – Landschaft – Armee)
  • Armeeseelsorge

 

Partenaires de la région / Partner aus der Region

  • Entreprise de construction ROPRAZ et architectes
  • Agriculteurs sur la place d'armes
  • Office de tourisme de Romont
  • Protection civile, Police, Pompiers, Ambulances Région Fribourg
  • Myarmy.ch
  • Andrey Group
  • Nespresso 
  • Securitas
  • REGA
  • Le centre de formation à la conduite L2
  • Transports publics Fribourgeois (TPF)
  • Bureau de prévention des accidents (BPA)
  • Entreprise de construction Groupe Grisoni
  • Gestion du ravitaillement en collaboration avec le comptoir Romontois

50 Jahre Waffenplatz Drognens – mehr als einfach 50 Jahre Schweizer Militär-Geschichte…!

Artikel von Stefan Schaerer, lic.phil.hist. Geschäftsleiter Stiftung Historisches Material der Schweizer Armee Thun/Burgdorf.
Artikel von Stefan Schaerer, lic.phil.hist. Geschäftsleiter Stiftung Historisches Material der Schweizer Armee Thun/Burgdorf.

Damals, 1972, wurden die Olympischen Winterspiele im selben Jahr wie die Olympischen Sommerspiele durchgeführt. Diese beiden sportlichen Ereignisse bleiben uns in gewisser Hinsicht in Erinnerung. In positiver Hinsicht sind dies aus Schweizer Sicht bestimmt die goldenen Tage von Sapporo («Ogis Leute siegen heute»), in negativer Hinsicht bleiben die Spiele in München mit den tragischen Ereignissen um die israelische Delegation haften. Nur drei Tage nach der Eröffnung der Spiele in München wurde im Kanton Fribourg ein im Vergleich zu den weltpolitischen Ereignissen unbedeutender Anlass gewürdigt. Doch diese Feier und insbesondere der Anlass dazu, war einerseits für die Region wichtig und andererseits für kommende Generationen von Rekruten der Schweizer Armee verantwortlich für prägende Erinnerungen. Denn als am 29. August 1972, einem Dienstag, der Vorsteher des Eidgenössischen Militärdepartements, Bundesrat Rudolf Gnägi, den offiziellen Einweihungsakt mit seiner zehn Minuten dauernden Ansprache um 1030 Uhr abschloss, beendete er damit einen Prozess, der mit einem Beschluss des Grossen Rates des Kantons Fribourg am 26. November 1959 eingeleitet worden war. Denn mit diesem Beschluss wurde der Verkauf des «Institut St-Nicolas» verfügt. Im Institut wurden während mehrerer Jahrzehnte Schüler und Jugendliche durch eine private Institution unterrichtet und ausgebildet. Im Verkaufsprozess setzte sich die Eidgenossenschaft gegenüber den bisherigen Pächtern durch; der Kaufvertrag mit dem Kanton Fribourg wurde am 19. Januar 1962 unterzeichnet. Damit war der Weg für den neuen Waffenplatz Drognens frei. In den folgenden Jahren konnte mit der Unterzeichnung zahlreicher Verträge das für den Waffenplatz erforderliche Land (inklusive Schiessplatz Montagne de Lussy) erworben und im Oktober 1968 mit dem Bau der neuen Anlage gestartet werden. Am 3. Januar 1972 startete der Betrieb in Drognens mit der Unteroffiziers-Schule der L Trp RS 20 unter der Leitung von Oberst i Gst Gino Gersbach. Im selben Jahr beschloss die Bundesversammlung am 5. Dezember die Abschaffung der Kavallerie. Das Jahr 1972 musst somit für die Mechanisierten und Leichten Truppen mit «einem lachenden und weinenden Auge» betrachtet werden.

 

Drognens ist nach der offiziellen Einweihung zunächst und in erster Linie die neue Heimat der Radfahrertruppen, welche bis anhin in Winterthur ausgebildet worden waren (L Trp RS 20/220). Ab 1974 wurden in der zweiten in Drognens domizilierten Rekrutenschule, der L Trp RS 19-219, mehrere Jahre die Motorradfahrer, die Motorfahrer sowie Funker ausgebildet. Eine bedeutende Zäsur in der Geschichte der in Drognens die Ausbildung absolvierenden Rekruten erfolgte anfangs der 1980er Jahre mit der Integration der Panzerabwehr-Ausbildung auf dem neuen Waffenplatz und dies sowohl bei «den Gelben» (Mechanisierte und Leichte Truppen) als auch bei «den Grünen» (Infanterie). Nur kurz wurde noch an der Panzerabwehrkanone ausgebildet, dann gelangte die Panzerabwehrlenkwaffe (PAL) zur Einführung. An beiden Schulen – sowohl bei den Radfahrern (neu nun die Rdf RS 26/226) als auch bei der Panzerabwehr (Pzaw RS 17/217) – wurde an dieser Waffe bis Mitte der 90er Jahre ausgebildet.

 

Eine chronologische Liste ausgewählter Ereignisse der 70er- und 80er Jahre zeigt einerseits die Prägung durch den Kalten Krieg und andererseits eine Menge von historischen Daten, welche teilweise noch heute nachwirken und Menschen wie Länder dieser Erde prägen:

 

·         Waffenstillstand Vietnamkrieg (1973)

·         Yom-Kippur-Krieg Israel (1973)

·         Teilung Zypern (1974)

·         Tod von Mao Tse-Tung (1976)

·         Ermordung von Aldo Moro durch die Roten Brigaden (1978)

·         Sowjetische Invasion Afghanistan (1979)

·         Streik in Polen: Solidarnosc (1980)

·         Falkland-Konflikt (1982)

·         US-Invasion von Grenada (1983)

·         Gipfeltreffen in Genf: Ronald Reagan und Michail Gorbatschow                (1985)

·         Waffenstillstand im Golfkrieg zwischen Irak und Iran (1988)

·         Fall der Berliner Mauer und Demonstrationen auf dem Tiananmen- 
          Platz (1989)

 

Von diesen Ereignissen haben die Rekruten und Kader in den Schulen in Drognens jeweils aus der Zeitung, dem Radio oder vielleicht am Morgen beim Antrittsverlesen durch einen vom Kommandanten beauftragten Angehörigen des Kaders erfahren. Es gab noch keine Smartphones, welche jeden einzelnen individuell und vor allem nur mit den gewünschten Informationen versorgte. Doch nicht nur weltpolitische Ereignisse wurden den auf dem Platz 3000 oder Platz 6000 aufgereihten Rekruten und Kadern vermittelt. Vielleicht haben sie auch erfahren,

 

·         dass auf den Schweizer Autobahnen nun die                     Höchstgeschwindigkeit auf 130km/h eingeführt wird (1974)

·         dass Br Jean-Louis Jeanmaire wegen Landesverrat zu 18 Jahren Haft           verurteilt wurde (1977)

·         dass Alfred Hitchcock verstorben ist (1980)

·         dass der Schweizerpsalm offizielle Landeshymne wird (1981)

·         dass der Bundesrat sich für die Beschaffung des Kampfpanzers           Leopard 2 entschieden hat (1983)

·         dass Elisabeth Kopp zur ersten Schweizer Bundesrätin gewählt              wurde (1984) oder

·         dass im fernen Tschernobyl ein Kernkraftwerkreaktor explodiert ist          (1986).

 

In der zweiten Hälfte der 90er-Jahre setzte das geopolitische Tauwetter ein. Vormals grösstenteils unbekannten Begriffe wie «Perestroika» und «Glasnost» (1987) und deren Bedeutung und Umsetzung erhielten einen neuen, unerwarteten Stellenwert. Die im Osten Europas einsetzende Aufbruchsstimmung war nicht mehr aufzuhalten (Zerfall der Sowjetunion ab März 1990) und die Auswirkungen waren grossmehrheitlich positiv und erwünscht. Zwar liess sich Saddam Hussein dazu verleiten, anfangs August 1990 Kuwait zu überfallen, doch ein halbes Jahr später setzte die Operation «Desert Storm» diesem üblen Spiel ein Ende. Der Jahrzehnte für alle strategischen sowie kleineren wie grösseren Gefechtsübungen oder Manöver als idealer «bö Fei» dienende Warschauer-Pakt löste sich am 31. März 1991 auf. Der einstmals gefürchtete Ostblock war Geschichte.

 

Diese Ereignisse alleine waren nicht ausschlaggebend, dass die Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne Armee» 1989 knapp 36% Zustimmung in der Schweizer Bevölkerung fand. Doch dieses Resultat war ein Hinweis auf die Tatsache, dass auch die lang bewährte Tradition der Armee 61 ein Enddatum haben könnte. Zwei Jahre später feierte die die Schweiz 1991 mit einer Feier 700-Jahre Eidgenossenschaft und lehnte 1992 den Beitritt zum EWR ab. Nach den Jahrzehnten der sich in Europa gegenüberstehenden, waffenstarrenden beiden gegenseitigen Blöcke erreichte die historische Zeitenwende auch die Schweizer Armee. Mit der durch die Armeereform 95 eingeleiteten Reorganisation der Armee wurde die Armee 61 Geschichte. Diese Reform hinterliess auf dem nahe Romont gelegenen Waffenplatz deutliche Spuren. So wurden 1994 die letzten Rekrutenschulen der Pzaw RS 17/217 wie auch der Rdf RS 26/226 durchgeführt. Zwar blieben «die Gelben» mit der neu L Trp RS 24/224 genannten Schule in Drognens. In dieser RS wurden nebst den Radfahrern die Funktionen Nachrichtensoldat, Funker, Motorradfahrer, Motorfahrer, Minenwerfer, PAL, Telefonsoldat und Büroordonanzen ausgebildet. Für «die Grünen» dagegen war die Ära Waffenplatz Drognens definitiv Geschichte. Diese Schule wurde durch die Spit RS 68/268 abgelöst; sie blieb allerdings nur relativ kurz bis zum Ende des Jahrtausends dort situiert.

 

Ins Vakuum des aufgelösten WAPA trat der ehemalige Gegner NATO. Das Bündnis erweiterte sein Einflussgebiet Richtung Osten und investierte sich im inner-jugoslawischen Bürgerkrieg (Einmarsch im Juni 1999 in den Kosovo). Die nach der Auflösung der Sowjetunion neue grosse Macht im Osten, Russland, wählte im März 2000 mit Wladimir Putin einen neuen Präsidenten. Eigentlich, so meinten grosse Teile der Weltgemeinschaft, war nun der umfassende Weltfrieden «ausgebrochen». Doch der Anschlag auf das World Trade Center im September 2001 führte der Welt vor Augen, dass dem nicht so war. Mehrere Ereignisse insbesondere im letzten Quartal desselben Jahres führte der Schweiz und ihren Einwohnern vor Augen, dass wir von den sich verändernden Umständen auch betroffen werden (Attentat im Zuger Kantonsrat, Grounding der Swissair, Brandkatastrophe im Gotthard-Tunnel). Die Armee 95, das zeigte sich bald einmal, war nur eine Übergangslösung. Die Schweizer Armee musste sich den immer rascher verändernden Umständen anpassen. Mit der die Armee 95 ablösenden Armee XXI erfolgte erneut eine für den Waffenplatz bedeutende Zäsur. Die Radfahrer-Truppe war nun definitiv Geschichte, auch die Spital-Truppen wurde nicht mehr dort ausgebildet. Wie bedeutend die Restrukturierung für die Schweizer Armee und für Drognens war, verdeutlicht die Tatsache, dass in den Jahren 2002 und 2003 auf dem Waffenplatz keine Schulen durchgeführt wurden. Seit der Wiederaufnahme des Schulbetriebs im Jahre 2004 ist Drognens nun die Heimat der Verkehrs- und Transportschule 47. Im Gegensatz zu den Jahren 1994 bis 2001, welche – wie bereits erwähnt – viele Wechsel und Umstrukturierungen für die Armee und damit auch für den Waffenplatz Drognens beinhalteten, ist die VT S 47 seither eine bewährte Konstante in Drognens. Mit dem Ausbau der Kaserne erhält der Waffenplatz eine bedeutende Aufwertung.

 

Eine nicht abschliessende Auflistung einiger ausgesuchter historischer Ereignisse seit 2004 soll zeigen, dass das eine oder andere Datum bei uns signifikante Aha-Erlebnisse auslösen können. Sie zeigen vielleicht aber auch, wie schnell die Zeit vergeht und wie einst prägende Anlässe aus der Vergangenheit bei dem einen rascher, bei dem anderen weniger rasch aus der Erinnerung verschwinden:

 

·         Februar 2004:             Start von Facebook

·         Dezember 2004:        Tsunami im Indischen Ozean

·         Januar 2007:               Steve Jobs stellt das iPhone vor

·         März 2008:                  Dimitri Medwedew gewinnt die russischen                                                           Präsidentschafts-Wahlen

·         Ab 2009:                       weltweite Finanzkrise

·         Januar 2010:                Erdbeben auf Haiti

·         Ab 2011:                       «Arabischer Frühling»

·         März 2011:                   Reaktorunfall in Fukushima

·         Februar 2014:              Zunehmende Spannungen zwischen Russland                                                     und der Ukraine

·         Juni 2014:                     der sog. «Islamische Staat» verkündet die  
                                                   Gründung eines Kalifats

·         Ab 2015:                        Zunahme der Flüchtlingskrise in Europa

·         Dezember 2015:         UN-Klimakonferenz – Übereinkommen von                                                    Paris

·         März/Juli 2016:           Terroranschläge in Brüssel und Nizza

·         April 2019:                    Ukraine kündet Freundschaftsvertrag mit                                                    Russland

·         April 2019:                   Wolodymyr Selenski gewinnt die ukrainischen                                                   Präsidentschafts-wahlen

·         Ab 2020:                      COVID-19

·         Februar 2022:             Russland überfällt die Ukraine.

 

50 Jahre alt ist der Waffenplatz Drognens inzwischen geworden. Vieles hat sich in diesen 50 Jahren verändert. Auch der Waffenplatz Drognens ist ein anderer geworden, hat sich verändert, wurde verändert. Doch er ist und bleibt ein konstanter Wert in der Geschichte der Schweizer Armee. Und vieles spricht dafür, dass er dies noch lange bleiben wird.

 

Stefan Schaerer, lic.phil.hist.

Geschäftsleiter Stiftung Historisches Material der Schweizer Armee

Thun/Burgdorf.

Video

Lage und Anfahrt

Herzlich Willkommen!

Ankunft mit dem Zug

Die beste Möglichkeit, um zur Veranstaltung zu gelangen, ist die Anreise mit dem Zug.

Zielort: Bahnhof Romont (FR). 

Vom Bahnhof aus gibt es einen kostenlosen Shuttlebus zum Waffenplatz Drognens.

Ankunft mit Auto

Wenn Sie mit dem Auto anreisen, fahren Sie nach Romont und folgen den Schildern zu den kostenlosen Parkplätzen. 

Ein kostenloser Pendelbus bringt Sie zum Waffenplatz Drognens.

ACHTUNG: Die Anzahl der Parkplätze ist beschränkt. Reisen Sie wenn möglich mit dem Zug an.

Von der Autobahn A1: Von der Autobahn A12 (von Norden): Von der Autobahn A12 (von Süden):
Ausfahrt Payerne
(Ausfahrt Nr 27)
Ausfahrt Matran
(Ausfahrt Nr 6) 
Ausfahrt Vaulruz
(Ausfahrt Nr 3) 
Hauptstrasse Richtung Romont folgen Hauptstrasse Richtung Romont folgen Hauptstrasse Richtung Romont folgen
In Romont, den Schildern zu den signalisierten Parkplätzen folgen In Romont, den Schildern zu den signalisierten Parkplätzen folgen In Romont, den Schildern zu den signalisierten Parkplätzen folgen

Bilder aus der Vergangenheit

Dokumente 50 Jahre Waffenplatz Drognens


Badge Ecoles circulation et transport 47

Kdo Verkehrs- und Transport Schulen 47
Route de Siviriez
Caserne Drognens
CH-1680 Romont (FR)

Tel.
+41 58 461 73 00
Fax
+41 58 461 73 50

E-Mail


Notfallnummer

Tél. +41 58 484 70 00

Kdo Verkehrs- und Transport

Schulen 47
Route de Siviriez
Caserne Drognens
CH-1680 Romont (FR)

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