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Herausragende Premiere und konstante Top-10-Platzierungen

Sportsoldat Martin Fuchs hat das erste Weltcup-Springen am CSI Basel gewonnen. In Adelboden platzierten sich neben Zeitmilitär-Spitzensportler Ramon Zenhäusern auch Gino Caviezel und Newcomer Marco Odermatt in den Top 10. Skispringer Killian Peier nähert sich weiter der Weltspitze an und zeigte im italienischen Val di Fiemme gute Leistungen.

14.01.2019 | Kommunikation Verteidigung

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Sportsoldat Martin Fuchs triumphiert auf «Clooney» in Basel.

In der Basler St. Jakobshalle wurde das CSI Basel dieses Jahr zum ersten Mal als Weltcup-Turnier ausgeführt. Sportsoldat Martin Fuchs konnte dabei den vielumjubelten Heimsieg erringen. Auf «Clooney» startete er als Letzter ins Stechen und konnte mit über einer Sekunde Vorsprung den ersten Platz für sich ergattern. Es ist dies der zweite Weltcupsieg des 26-jährigen Zürchers.

In den Wintersportarten waren dieses Wochenende alle Augen nach Adelboden gerichtet. Beim Riesenslalom vom Samstag platzierte sich der Newcomer Marco Odermatt hinter seinem Sportsoldat-Kameraden Gino Caviezel auf dem 10. Rang. Am Sonntag beim Slalom fuhr Zeitmilitär-Spitzensportler Ramon Zenhäusern dank einem hervorragenden zweiten Lauf auf den 5. Platz und war somit bester Schweizer.

Im italienischen Val di Fiemme fanden dieses Wochenende zwei Weltcup-Springen statt. Nachdem sich Sportsoldat Killian Peier am Samstag mit seinem 9. Platz zum dritten Mal in Folge in den Top 10 hatte platzieren können, belegte er am Sonntag den 11. Rang.

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