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Waffenplatz Isone

Das AZ SK hat den Auftrag, die personelle Alimentierung des KSK Stabsbataillon, der Grenadierbataillone und der Fallschirmaufklärerkompanie 17 bis auf Stufe Kompaniekommandant sicher zu stellen sowie neue Waffen, Systeme und Techniken (Umschulung) im KSK
Stabsbataillon und in den Grenadierbataillonen einzuführen.

Das AZ SK besteht aus den folgenden Schulen und Kursen:

Anforderungen und Auswahl

Um Grenadier/in zu werden, ist Freiwilligkeit eine Grundvoraussetzung, jedoch muss man zusätzliche besondere Kriterien erfüllen. Erfahrene Ärzte und Ärztinnen sowie Psychologen und Psychologinnen der  Rekrutierungszentren führen zwecks Tauglichkeitsbeurteilung erweiterte
medizinische und psychologische Abklärungen durch. Zusätzlich erhalten
Interessenten und Interessentinnen Informationen über die Rekrutenschule in Isone.

Auf die Rekrutierung folgt einige Monate vor dem Start der  Rekrutenschule während zwei Tagen in Isone die Eignungsprüfung. Damit können medizinisch, psychisch und physisch ungeeignete Grenadier-Anwärter/innen bereits vor der Rekrutenschule erkannt werden. Dies verhindert eine hohe Entlassungswelle zu Beginn der RS. Zusätzlich soll die mentale und physische Vorbereitung auf die Rekrutenschule mittels Information erleichtert werden.

Ob die Grenadiere/innen das Grundanforderungsprofil erfüllen, wird in den ersten Wochen der Rekrutenschule mittels eines Selektion- und Entwicklungsprozess' überprüft. Dabei sind die Minimalleistungen
der Anforderungen an die Ausbildung zu erfüllen. Bei grobem  Missverhalten sowie Nichterbringen der geforderten Leistung ist ein Ausscheiden auch nach diesen vier Selektionsschritten bis Ende der Rekrutenschule möglich. Das Selektionsverfahren umfasst Prüfungen körperlicher, mentaler und fachtechnischer Art. Zudem finden Kombinationsprüfungen statt, bei welchen die verschiedenen Bereiche zusammen getestet werden.

Die Rekrutenschule in Isone dauert 23 Wochen und fordert ein Höchstmass an physischer und psychischer Leistungsfähigkeit sowie Leistungsbereitschaft. Für diese herausfordernde Funktion kommen nur
Freiwillige in Frage, welche die bei der Rekrutierung geforderten Leistungen erbringen.

Während den ersten Wochen der Rekrutenschule findet für die Grenadier Anwärter/innen eine Selektion statt, welche bei charakterlich, psychisch oder physisch ungenügenden Leistungen eine Umteilung zur Folge hat. Diese Umteilung geschieht innerhalb des KSK. 

Die 23-wöchige Rekrutenschule lässt sich in drei Teile gliedern; die Allgemeine Grundausbildung (AGA), die Funktions-Grundausbildung (FGA) und die Verbandsausbildung (VBA). Ziel der Rekrutenschule ist, die Soldaten und Kader auf seine/ihre Aufgaben im Kommando Spezialkräfte vorzubereiten. Die aufbauende Ausbildung führt von militärischem Grundlagenwissen, über spezifische Themen, bis hin zu einer Einsatzphase, in welcher die Truppe das Erlernte anzuwenden hat.

Fallschirmaufklärerlehrgang

Wer Fallschirmaufklärer/in werden will und zwischen 16 und 19 Jahre alt ist, meldet sich über das Internetportal SPHAIR (http://www.sphair.ch). 
Wenn der/die Anwärter/in die Grundbedingungen erfüllt, wird er/sie für eine eintägige Eignungsprüfung in Dübendorf aufgeboten. Hier werden die Grundfähigkeit und die Motivation, Fallschirmaufklärer/in zu werden, überprüft. Bei Bestehen folgt ein Aufgebot zur Grundausbildung im
Fallschirmspringen.

 

Die Grundausbildung beinhaltet den Fallschirm SPHAIR Kurs 1 und 2. Diese dauern je zwei Wochen und sind selektiv. Nebst den fachtechnischen Fähigkeiten sind auch die körperlichen Leistungen, die Motivation und die Persönlichkeit entscheidend. Parallel zum Erwerb der zivilen Fallschirmlizenz werden die militärischen Sprungdienstfähigkeiten weitergeschult. Die Anwärter/innen leisten einen Unkostenbeitrag von ca. CHF 500.– pro Kurs. In derselben Periode findet die reguläre Rekrutierung statt.

Anwärter/innen, die beide Kurse erfolgreich absolviert haben, werden zur Untersuchung am Fliegerärztlichen Institut (FAI) aufgeboten. Hier findet die Beurteilung der psychischen und physischen Robustheit der Kandidaten/Kandidatinnen statt. Im Anschluss an diesen Schritt startet die Rekrutenschule im Ausbildungszentrum der Spezialkräfte. Die Ausbildung zum/zur Fallschirmaufklärer/in beinhaltet automatisch das Absolvieren einer Kaderschule entweder bis zum Rang eines Wachtmeisters oder bis zum Grad eines Leutnants. Die Selektion setzt sich in der Ausbildung fort.

In den folgenden Wochen liegt das Schwergewicht darin, die  Anwärter/innen in spezifischen Themen der Aufklärung einzuführen.
Ab diesem Zeitpunkt werden die meisten Übungen nur noch taktisch
durchgeführt. Verschiedene Patrouillentechniken mit taktischem Biwakbau, patrouillieren im feindlichen Gebiet sowie Vorgehensweisen bei Kontakt mit Hunden werden trainiert. In diesem Abschnitt findet auch die Ausbildung an der Funkausrüstung sowie die Schulung der  Fallschirmaufklärer-Anwärter/innen für Sauerstoffeinsätze (höher als 7000 m ü. M.) statt. Die fallschirmtechnischen Anforderungen werden laufend gesteigert. Das Springen in anspruchsvolle Landezonen im Gebirge sowie in Gewässer wird geübt.

Die Unteroffiziersanwärter/innen durchlaufen mehrwöchige Spezialisierungskurse in den Fachgebieten Sanitätsdienst, Gebirgsdienst und Waffen. Offiziersanwärter/innen werden in der Führung ausgebildet und übernehmen die Verantwortung über ihre Patrouillen in den  verschiedenen Einsatzübungen.

In den drei mehrtägigen Einsatzübungen, welche in der zweiten Hälfte der Ausbildung stattfinden, werden alle gelernten Techniken und Fertigkeiten im Patrouillenrahmen angewendet. Dabei werden die Aufklärer/innen zusammen mit den Grenadieren und Grenadierinnen anspruchsvolle Aufträge erfüllen müssen.

Am Ende der 46 Wochen (Unteroffiziere/innen) respektive 68 Wochen (Offiziere/innen) dauernden Lehrgänge werden die Anwärter/innen zum/zur Unteroffizier/in bzw. zum/zur Offizier/in befördert.

Mehr Informationen zur Selektion findest Du im Internet unter http://www.sphair.ch

Wenn Du bereit bist, zu Beginn Deiner militärischen Laufbahn Verantwortung für Dich und für andere zu übernehmen und praktische
Führungserfahrung zu sammeln, kannst Du ein/e geeignete/r Kandidat/in als Kader der KSK Formationen sein.

Die Ausbildung zum/zur Gruppenführer/in oder zum/zur Zugführer/in ist zeitlich und inhaltlich folgendermassen strukturiert.

Ausbildung zum/zur Gruppenführer/in:

  • 22 Wochen Rekrutenschule;
  • 6 Wochen Unteroffiziersschule, gemeinsam mit den Offiziersanwärtern/innen;
  • 18 Wochen Praktischer Dienst als Gruppenführer/in.


Ausbildung zum/zur Zugführerin:

  • 22 Wochen Rekrutenschule;
  • 6 Wochen Unteroffiziersschule, gemeinsam mit den Gruppenführeranwärtern;
  • 7 Wochen Praktikum in der RS;
  • 15 Wochen Offiziersschule 3 Wochen Kadervorkurse;
  • 18 Wochen Praktikum und Praktischer Dienst als Zugführer/in.

 

Die in der Unteroffiziers- und Offiziersschule vermittelten Ausbildungsinhalte sollen den/die Unteroffizier/in bzw. den/die Offiziersanwärter/in befähigen, seine/ihre Aufgaben kompetent  wahrzunehmen und die Bedeutung der allgemeinen sowie spezifischen Aspekte militärischer Ausbildung überzeugend zu vermitteln. Dabei stellt der Dienst harte Anforderungen an die AdA. Die Komplexität des zu erarbeitenden Fachwissens sowie der Tätigkeitsgebiete der  Grenadierformationen erfordern deshalb überdurchschnittlich fähigen Kadernachwuchs. Denn: Unteroffiziere/innen und Offiziere/innen der Grenadiere/innen führen stets durch persönliches Vorbild.

Die Teilnehmer/innen dieses Kurses werden befähigt:

  • das Grundfachwissen zum Leben und Durchhalten in der Natur  anzuwenden;
  • das Grundverhalten in den Bereichen «Leben», «Kämpfen» und «Überleben» über eine längere Zeit anzuwenden;
  • einen kleinen Verband unter rudimentären Bedingungen zu führen.


Der ganze Kurs findet in der Natur statt. Während des Tages finden
jeweils verschiedene Ausbildungssequenzen im technischen Bereich statt. In der Nacht wird das Wissen in den Bereichen «Leben» und «Durchhalten» angewendet. Die Aufklärungspatrouillen werden abwechslungsweise durch die Teilnehmer/innen geführt. Während des ganzen Kurses werden die Detachemente durch Berufsmilitärs des AZ SK ausgebildet und betreut.


Das AZ SK führt neben den Kaderschulen auch technische Lehrgänge
durch, bei denen angehende Kompaniekommandanten/innen, Bataillonskommandanten/innen und Stabsoffiziere/innen die Ausbildung für ihre vorgesehene Funktion erhalten. Dabei werden folgende Kurse angeboten:

  • Technischer Lehrgang I Spezialkräfte Teil 1 (TLG I SK) für angehende Kompanie Kommandanten/innen;
  • Technischer Lehrgang I Spezialkräfte Teil 2 (TLG I SK) für angehende Kompanie Kommandanten/innen;
  • Technischer Lehrgang II Spezialkräfte (TLG II SK) für angehende Bataillonskommandanten/innen und Stabsoffiziere/innen);
  • Technischer Lehrgang A/B Spezialkräfte (TLG A/B SK) für angehende Stabsoffiziere/innen).

TLG I SK Teil 1
Dieser Lehrgang ist für angehende Kompaniekommandanten/innen im KSK.
Am Ende des TLG I SK (1.Teil) sind die Teilnehmer/innen in der Lage:

  • eine komplette Aktionsplanung selbstständig und inhaltlich stringent mit allen Schritten praktisch bis und mit Erstellung eines schriftlichen Befehls und mündlicher Befehlsgebung durchzuführen gemäss FSO 17;
  • alle Einsatzverfahren respektive Direkte Aktionen (Handstreich, Überfall, Hinterhalt) sowie Sonderaufklärung des KSK fehlerfrei zu erklären und anzuwenden;
  • die Führungsplattform CPF-B fehlerfrei anzuwenden;
  • die Weiterentwicklung der Formationen im KSK mit Zeithorizont von fünf Jahren zu erklären.

TLG I SK Teil 2

 

Am Ende des TLG I SK (2.Teil) sind die Teilnehmer/innen in der Lage alle Verbandsübungen bis Stufe Zug:

  • gemäss Reglement Methodik der Verbandsausbildung zu planen;
  • unter Berücksichtigung und Einhaltung sämtlicher Sicherheitsvorschriften (Allgemeine, Waffen-, System-, Verfahrens- und Anlagespezifische)  lagegerecht ins Gelände zu legen und durchzuführen (vom Gefechtsunterricht über die Befehlsausgabe zur Kadersynchronisation bis hin zur Übungsdurchführung und Übungsbesprechung);
  • entlang der spezifischen Einsatzgrundsätze und –verfahren zu beurteilen, zu bewerten und zu besprechen.

TLG II SK
Dieser technische Lehrgang ist für angehende Bataillonskommandanten/innen, deren Stellvertreter/innen und Chef/innen Einsatz KSK.

Am Ende des TLG II SK sind die Teilnehmer/innen in der Lage:

  • eine komplette Aktionsplanung selbstständig und inhaltlich stringent mit allen Schritten praktisch bis und mit Erstellung eines schriftlichen Befehles und mündlicher Befehlsgebung durchzuführen gemäss FSO 17;
  • alle Einsatzverfahren bzw. direkte Aktionen (Handstreich, Überfall, Hinterhalt) sowie Sonderaufklärung des KSK für ihre Stufe fehlerfrei zu erklären und anzuwenden;
  • die Inhalte des Ei Konzept KSK, Vorgaben für die Bereitschaft Formationen VBF und die taktische Schulungsagenda in eigenen Worten wiederzugeben bzw. zu erklären;
  • die Weiterentwicklung der Formationen im KSK mit Zeithorizont von fünf Jahren zu erklären;
  • die Führungsplattform CPF-B fehlerfrei anzuwenden.

TLG A/B SK
Diese technischen Lehrgänge sind für Stabsoffiziere/innen und Stabsunteroffiziere/innen.

Am Ende des TLG A SK sind die Teilnehmer/innen in der Lage:

  • eine komplette Aktionsplanung in ihrer Stabsfunktion selbstständig und fehlerfrei mit allen Schritten praktisch bis und mit Erstellung eines schriftlichen Befehles und mündlicher Befehlsgebung durchzuführen  gemäss FSO 17, dabei sind Schwergewichte die Beurteilung der Lage und  die Konzeptentwicklung;
  • alle Einsatzverfahren resp. direkte Aktionen (Handstreich, Überfall, Hinterhalt) sowie Sonderaufklärung des KSK für ihre Stufe fehlerfrei zu erklären und die Konsequenzen für ihre Funktion umzusetzen;
  • die Weiterentwicklung der Formationen im KSK mit Zeithorizont von fünf Jahren zu erklären;
  • die Führungsplattform CPF-B fehlerfrei anzuwenden.

Kader, die ihren praktischen Dienst am AZ SK absolvieren, profitieren von einer breiten und intensiven Ausbildung. Folgende Bereiche stehen dabei im Zentrum:

  • Führung;
  • Auftragstaktik und praxisbezogene Aktionsplanung;
  • Erziehung;
  • Planung;
  • Ausbildung;
  • Qualifikations- und Disziplinarstrafwesen;
  • Dienstbetrieb (Abläufe und Verantwortlichkeiten, Wachtdienst);
  • Fachdienste (administrative Dienste, Fürsorgedienst, Verkehr und Transport, Material- und Munitionsdienst, Sanitätsdienst).

Der praktische Dienst ist für die jeweiligen Kaderfunktionen massgeschneidert und konzentriert sich auf das Wesentliche. Dabei wird individuell auf die Fähigkeiten und Bedürfnisse der Teilnehmer/innen eingegangen, damit sie für ihre neuen Funktionen ideal vorbereitet sind.

News

Informationsanlässe

Interessierte, welche den Grenadier-Lehrgang oder den Fallschirmaufklärer-Lehrgang kennenlernen möchten, haben die Möglichkeit, sich selber vor Ort in Isone zu informieren.

Während des Tages der Angehörigen präsentieren die Lehrgangsteilnehmer ihr Können und das Gelernte mit eindrücklichen Demonstrationen. Während dieses Tages findet auch ein Informationsanlass für angehende Rekruten des AZ SK statt. Vor und nach dem Anlass haben Interessierte die Möglichkeit, die Ausbildung am AZ SK hautnah mitzuerleben.

Tag der Angehörigen

Die nächsten Tag der Angehörigen finden an die folgenden Daten statt: 

  • 17. Mai 2024
  • 08. November 2024

Media

Touch the limits – Die Fallschirmaufklärer

Gadgets

Verein Pro AZ SK

Sammlung Grenadiere und Fallschirmgrenadiere

Der Verein "Pro AZ SK" war für den Aufbau der Sammlung verantwortlich, die bis heute dank verschiedener Mitarbeiter, ehemaliger Mitarbeiter sowie Förderer des Ausbildungszentrums der Spezialkräfte durch materielle und finanzielle Unterstützung, welche bei der Gründung des Vereins festgelegt wurde, gepflegt wird.

Die Sammlung des Ausbildungszentrums Spezialkräfte beherbergt aktuell ausschliesslich originale Stücke aus der Entstehungsphase der Grenadiere ab 1942 bis hin zur Armee XXI. Auf vier Plattformen wird die Entwicklung, ausgehend von Hptm Brunner und der Demonstration am 15. Juni 1942 auf der Schwägalp über die Gren Kp 33 im Zweiten Weltkrieg bis hin zur Armee 61 mit der cp gren 3 und der Bildung der Fallschirmgrenadier Kp 17 präsentiert. Auf der fünften Plattform stehen je drei Grenadiere aus der Armee 95 (1 Ter Gren, 1 Inf Gren, 1 MP Gren) und der Armee XXI (1 Gren Aufkl, 1 Sturm Gren, 1 Gren TE) sowie ein Fernspäher.

Jährlicher Sammlungstag mit Neuerungen und Festwirtschaft für Freunde und Kameraden oder Interessierte – nur nach Voranmeldung.
Anmeldung bis spätestens zwei Wochen im Voraus: sammlung-azsk.ksk@vtg.admin.ch

Tag der Angehörigen (TdA)
Jeweils von 13:00 – 17:30

Führungen für militärische Vereine und/oder Kameraden
Eine Führung nimmt ca 45 Minuten in Anspruch und ist kostenlos. Einzelpersonen oder Gruppen bis zu 20 Personen können für 20.–/Person mit dem regulären Truppenmenu verpflegt werden (Essenszeiten 11:45 oder 17:45).

Für Führungen von Montag bis Donnerstag gilt die Anmeldefrist von 6 Wochen im Voraus.
Für Führungen an einem Freitag oder Samstag gilt die Anmeldefrist von 6 Monaten im Voraus.

Wegen Einsatzübungen finden keine Führungen in den Monaten Juli, August und Dezember statt.

Damit die Sammlung weiter wachsen kann, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen.
Jede eingegangene Spende wird Ihnen bestätigt. Wir garantieren die sorgfältige Aufbewahrung, können jedoch keine Garantie dafür abgeben, dass alle Stücke permament ausgestellt werden.
Grundsätzlich werden nur Schenkungen entgegengenommen.
Abholungen sind möglich.

Liste von möglichen Gegenständen
Waffen
Wir übernehmen Ordonnanz- und Fremdwaffen ab 1930. Die Abgabe erfolgt nach den gängigen Bestimmungen.
Munition
Inerte Sammlerstücke oder Manipulier-Munition, insbesondere Minen.
Ausrüstung und Uniformen
Uniformen und Ausrüstungen, insbesondere aus dem Zweiten Weltkrieg sowie Tenue A, B und Kampfanzüge 70, Offizierskisten und Packungen.
Persönliche Sammelgegenstände
Erinnerungen an die Grenadiere wie Fahnen, Wimpel, Uhren, Messer usw.
Fotos können wir digitalisieren, Originale retournieren.

Kontaktadresse: sammlung-azsk.ksk@vtg.admin.ch

Geldspenden
Banca Raiffeisen del Vedegggio
IBAN: CH43 8028 3000 0046 2609 6
Associazione Pro AZ SK
Collezione granatieri e granatieri esploratori

Caserma
6810 Isone

Danksagung
Unserer aufrichtiger Dank geht an die vielen privaten Spender, das Nationalmuseum, das ZEM, die ZSHAM, die HAMFU und die Stiftung HAM. Ohne die fachliche, finanzielle und materielle Unterstützung hätte diese Sammlung nicht realisiert werden können.


Ausbildungszentrum Spezialkräfte (AZ SK) Caserma
CH-6810 Isone
Tel.
+41 58 461 85 11

E-Mail

Ausbildungszentrum Spezialkräfte (AZ SK)

Caserma
CH-6810 Isone

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