Besuchstag Spitzensport-RS 1/2025
50 Rekruten und 23 Rekrutinnen wurden heute in Magglingen zu Sportsoldaten befördert. Sie stammen aus 21 verschiedenen Sportarten und vertreten alle Sprachregionen der Schweiz. Zudem wurden 31 Sportsoldatinnen und Sportsoldaten geehrt, die im vergangenen halben Jahr eine WM-, EM- oder CISM-Medaille gewonnen haben.
In seiner Ansprache betonte Korpskommandant Hans-Peter Walser, Chef Kommando Ausbildung und Stellvertretender Chef der Armee, die Bedeutung der positiven Ausstrahlung des Spitzensports in der heutigen Zeit.
«Spitzensportlerinnen und Spitzensportler vertreten die Werte der Schweiz international und sind Vorbilder – nicht nur in der Armee, sondern für die ganze Bevölkerung.»
Auch Sandra Felix, Direktorin des BASPO, und Ruth Metzler-Arnold, Präsidentin von Swiss Olympic, unterstrichen die Win-Win-Win-Situation: ein Gewinn für die Athletinnen und Athleten, für die Armee und für die Verbände. Besonders hervorgehoben wurde die hervorragende Zusammenarbeit zwischen allen beteiligten Partnern.
31 Medaillengewinner ausgezeichnet
Neben der Beförderung von 73 Rekrutinnen und Rekruten wurden auch 31 Medaillengewinnerinnen und Medaillengewinner geehrt. Bereits im ersten halben Jahr haben Sportsoldatinnen und Sportsoldaten 41 WM- und EM-Medaillen gewonnen. Zusätzliche 20 Medaillen gewannen Sportsoldatinnen und Sportsoldaten an den CISM Military World Winter Games 2025.
Die Spitzensport-Rekrutenschule verbindet
Der Anlass wurde durch den Besuch der Athletenstände abgerundet. Die Besuchenden nutzten die Gelegenheit, sich mit den Athletinnen und Athleten auszutauschen und unter professioneller Anleitung selbst auszuprobieren, was es braucht, um ein Elite-Athlet oder eine Elite-Athletin zu werden. Die Athletenstände waren auch eine gute Gelegenheit für die Athletinnen und Athleten selber, andere Sportarten auszuprobieren. Und so wagte der Para-Snowboarder Aron Fahrni auch mal den Sprung über die Skischanze oder Skicrosser Ryan Regez den Slapshot.