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Erfolgreiche Aufräumaktion auf dem Simplon

Jedes Jahr organisiert die Schweizer Armee Aufräumaktionen von Munitionsrückständen und Blindgängern auf ihren Schiessplätzen. Diese Massnahmen tragen zur Erhaltung der Umwelt und zur allgemeinen Sicherheit auf den Wanderwegen bei. Das Kommando Waffenplatz Bière / Artillerieausbildungszentrum 30 organisierte diesen Sommer mehrere Aufräumaktionen in der Simplonregion.

05.10.2021 | Kommunikation Verteidigung, Favre Anthony

©VBS/DDPS, Philipp Schmidli

Kurzes Briefing mit dem Einsatzleiter, bevor mit der Durchsuchung des Gebietes begonnen wird.

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©VBS/DDPS, Philipp Schmidli

Die Suche ist erfolgreich.

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©VBS/DDPS, Philipp Schmidli

Ein Blindgänger ist in einem Bach versteckt.

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©VBS/DDPS, Philipp Schmidli

Achtung, eine Sprengung steht bevor!

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©VBS/DDPS, Philipp Schmidli

Die Soldaten finden einen zweiten Blindgänger, der ebenfalls im Wasser liegt.

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©VBS/DDPS, Philipp Schmidli

Wegen der vielen Wanderer in diesem Gebiet muss er jedoch an einem anderen Tag entsorgt werden.

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©VBS/DDPS, Philipp Schmidli

In der Zwischenzeit gelten die Regeln für den Umgang mit einem Blindgänger.

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©VBS/DDPS, Philipp Schmidli

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Die gesammelten Munitionsrückstände werden in Paletten gesammelt.

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Professionelle Spezialisten des Kommandos KAMIR kontrollieren, dass die Munitionsrückstände nicht mehr gefährlich sind.

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©VBS/DDPS, Philipp Schmidli

Bereit für einen weiteren Einsatz zugunsten der Umwelt und der Sicherheit!

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©VBS/DDPS, Philipp Schmidli

Blindgänger nie berühren – markieren – melden, per Telefon oder via App

Als Blindgänger bezeichnet man Munition, die nicht oder nicht vollständig explodiert ist: zum Beispiel, weil sie im Wasser, im Schnee oder in weichem Boden gelandet ist. Blindgänger und Munitionsreste findet man auf ehemaligen und aktiven Schiessplätzen, in Zielgebieten in den Bergen und auf Gletschern. Auch bei Räumungen auf Dachböden und in Kellern tauchen immer wieder gefährliche Relikte aus der Dienstzeit auf. Diese Art von «Erinnerung» ist verboten, denn Blindgänger sind sehr gefährlich und gehören nicht in Laienhände! Was früher gefährlich war, ist es vielleicht auch heute noch. Handle richtig und schütze dich und die anderen.

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