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SWISSCOY Update - Inventarisierung beim Swiss House

Der Frühling hält Einzug und auch bei der SWISSCOY im Kosovo war die Frühlingsputzete an vielen Orten voll im Gange. Dazu gehörte auch eine Inventarisierung der Schweizer Betreuungseinrichtung, dem Swiss House. Das Ziel war, dass das Material inventarisiert und sinnvoll versorgt wurde, damit zukünftige Bestandesaufnahmen einfach über die Bühne gehen.

25.05.2021 | FO Michelle Steinemann , PIO SWISSCOY 44

SCY_Inventar

Das Swiss House ist ein beliebter Ort, um Kameraden zu treffen, nach Arbeitsschluss den Abend zu verbringen und den arbeitsfreien Tag der Woche zu geniessen. Der Betrieb ist aber wegen der Pandemie noch immer eingeschränkt. Es war somit die Zeit, wieder einmal richtig auszumisten, aufzuräumen sowie zu zählen und zu inventarisieren, was sich über die Jahre angehäuft hat.

 

Allerlei von gross bis klein

Suppenkellen, Rahmbläser, Siebbecken, Feuerlöscher, Vakuumiermaschine, Defibrillator, Salzstreuer, etc.: Die Crew des Swiss Houses hat über 200 Artikelpositionen aus fünf Containern ausgeräumt, neu sortiert und wieder sinnvoll eingeräumt. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei von drei Angehörigen des Nationalen Support Elements, der NSE.

 

Papier und Realität in Einklang bringen

Die Sachen, die nur selten Verwendung finden, wurden in einem Zentrallager versorgt, um Platz zu erhalten für die Dinge des täglichen Bedarfs. Bei der ganzen Umräumaktion war es wichtig, dass nicht nur die Artikel ordentlich eingeräumt wurden, sondern dass die Inventarisierung anschliessend auch auf dem nachgeführten Papier stimmte. Logistikmitarbeiter des Kompetenzzentrums SWISSINT nahmen dabei die Buchführung und Umbuchung der Artikel vor.

 

Aufwertung des Swiss Houses

In der letzten Phase galt es auch das Innere des Swiss Houses aufzuräumen und mit einfachen Mitteln aufzuwerten. Es wurde Ordnung geschaffen und Material sowie Küchenutensilien ebenfalls dort verstaut, wo sie häufig benutzt werden. Für den Quartiermeister der SWISSCOY 44, lag die grösste Herausforderung in der Zeit: «Es war eine Herkulesaufgabe, so viel Material in kurzer Zeit zu inventarisieren. Aber mit der Unterstützung der NSE und dem Kompetenzzentrum SWISSINT haben wir es gemeistert. »