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21 ECTS-Punkte für den Cyber-Lehrgang

Die Hochschule Luzern rechnet den Absolventinnen und Absolventen des Cyber-Lehrgangs der Schweizer Armee 21 ECTS-Punkte für ihr anschliessendes Bachelor-Studium in Information & Cyber Security an. Gespräche zwischen der Führungsunterstützungsbasis und der Hochschule Luzern haben zu diesem Ergebnis geführt. Die ersten Anmeldungen sind bereits eingegangen. Drei ehemalige Rekruten beginnen im Herbst bereits mit 21 ECTS-Punkten auf dem Konto ihr Bachelor-Studium.

12.04.2019 | Kommunikation Verteidigung, Anna Muser

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Das ist ein grosser Schritt für die Anerkennung der Cyber-Ausbildung der Armee und bestärkt uns auf dem eingeschlagenen Weg

Oberst i Gst Robert Flück

 

«Das ist ein grosser Schritt für die Anerkennung der Cyber-Ausbildung der Armee und bestärkt uns auf dem eingeschlagenen Weg», sagt Oberst i Gst Robert Flück, der den Cyber-Lehrgang im Sommer 2018 lanciert hatte. Die Vereinbarung zeige, dass es im Lehrgang Wichtiges zu lernen gebe und sich die Cyber-Ausbildung nahtlos in die Bildungslandschaft der Schweiz einfügt. «Dies dient schlussendlich der Wirtschaft, unseren Teilnehmenden und natürlich auch der Armee», so Flück. Die Absolventen brächten bereits vertiefte Kenntnisse mit, bestätigt Studiengangleiter Bernhard Hämmerli. Er sei zufrieden mit der Vereinbarung. Vermittelte Inhalte im Umfang von 21 Credits seien auch Lehrinhalte im Curriculum an der Hochschule Luzern. «Daher ist es nur fair, den Abgängern vom Cyber-Lehrgang diesbezügliche Kenntnisse als Vorleistungen anzurechnen», so Hämmerli.