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WK-Woche 2: Das Gebirgsinfanteriebataillon 29 festigt sein Wissen

Der Wiederholungskurs neigt sich langsam dem Ende zu – nächste Woche soll bereits die Fahnenabgabe stattfinden. In der zweiten WK-Woche wurden diverse Übungen durchgeführt. Dabei stand die Ausbildung der Truppe im Fokus, diverse Waffensysteme gelangten zum Einsatz. Der allgemein positiven Stimmung im Geb Inf Bat 29 ist es zu verdanken, dass auch die letzte WK-Woche mit viel Freude und Elan in Angriff genommen werden kann.

25.10.2021 | Gebirgsinfanteriebataillon 29, Wm Joël Bürgler

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Ein Wachtmeister gibt Anweisungen beim Gefechtsschiessen.

Es wird viel geschossen im Geb Inf Bat 29, sei es mit dem Sturmgewehr, dem LMG oder dem 12.7mm-Maschinengewehr der gepanzerten Fahrzeuge. Um die Übungen im scharfen Schuss reibungslos durchführen zu können, wurde das Material der 29er zuvor gereinigt und inspiziert. Dabei wurden nicht nur Waffen kontrolliert, sondern auch Fahrzeuge gewartet, auf Mängel geprüft und im Wochenparkdienst gründlich gereinigt. Neben den Schiessübungen durfte zudem die Ausbildung im Häuser- und Ortskampf sowie im Erstellen von Checkpoints nicht fehlen.

Der Behördenanlass fand anfangs der zweiten WK-Woche statt. Die geladenen Gäste – unter ihnen die gesamte Schwyzer Regierung – waren ab der Leistung der Soldaten und Kader sichtlich erfreut. Der Behördentag ermöglichte den Gästen einen spannenden Einblick in den WK-Alltag eines Gebirgsinfanteriebataillons.

Die Kompanien setzten die Woche mit weiteren Übungen fort, um die Truppe auf denselben Kenntnisstand zu bringen. Am Freitag wurde die Stabskompanie durch den Divisionskommandanten Lucas Caduff und sein Team inspiziert – mit hervorragendem Inspektionsresultat: Die Stabskompanie erfüllte die Inspektion mit dem Prädikat «sehr gut».

Das Highlight der letzten WK-Woche wird die Fahnenabgabe in Locarno sein. Anschliessend wird das Material im Raum Ostschweiz abgegeben werden.