13 von 21 Schweizer Paralympics-Medaillen wurden durch Sportsoldatinnen gewonnen
Die Schweiz kann auf herausragende Leistungen ihrer Athletinnen und Athleten an den Paralympics in Paris zurückblicken. Die 27 Athletinnen und Athleten reisen mit insgesamt 21 Medaillen und 26 paralympischen Diplomen in die Schweiz zurück. 13 Medaillen und 7 Diplome wurden durch Sportsoldatinnen und Sportsoldaten gewonnen. Damit holten die 9 Athletinnen und Athleten der Spitzensportförderung der Armee über 60% aller Medaillen, was die Bedeutung der Unterstützung durch die Armee für den Schweizer Parasport eindrücklich unterstreicht.
Besonders hervorzuheben ist die aussergewöhnliche Leistung von Gefreite Catherine Debrunner. Sie gewann an jedem Wettkampf, an dem sie in Paris angetreten ist, eine Medaille. Am Ende resultierten 5 Goldmedaillen und 1 Silbermedaille.
Soldatin Celine van Till gewann Silber im Zeitfahren und im Strassenrennen. Gefreite Flurina Rigling holte Silber im Strassenrennen und Bronze im 3000m Verfolgungsrennen auf der Bahn. Gefreite Nora Meister gewann Silber im Schwimmen über 400m Freistil. Die zwei weiteren Bronze-Medaillen gingen an Gefreite Elena Kratter (Weitsprung) und Gefreite Ilaria Renggli (Badminton).
Diplome erreichten Fabian Recher (Rad, 5. im Strassenrennen und 6. im Zeitfahren), Flurina Rigling (Rad, 4. im Zeitfahren und 6. im Team Sprint auf der Bahn), Ilaria Renggli (4. im Badminton-Doppel) und Nora Meister (Schwimmen, 5. im 100m Rücken und 7. im 50m Freistil).
Luca Olgiati wurde 9. im Badminton und Nalani Buob 17. im Tennis.
