Themen der Militärgeschichte

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Guillaume-Henri Dufour, Ulrich Wille und Henri Guisan ─ von den insgesamt achtzehn Oberbefehlshabern der Schweizer Armee sind sie die drei namhaftesten in helvetischen Militärhistorie. Bemantelt mit der obersten militärischen Befehlsgewalt über die Streitkräfte, wurden sie von den politischen Organen dazu ernannt, die von Krisen- und Kriegsereignissen bedrohte Schweizerische Eidgenossenschaft zu schützen und Schaden von ihr abzuwenden. Die Reihe «Oberbefehlshaber der Schweizer Armee» möchte ein Schlaglicht auf alle "Generäle" der Schweizer Militärgeschichte werfen und porträtiert sie in den kommenden Monaten in loser Folge an jeweiligen Schlüsseldaten.

11.12.2018

Ulrich Wille
Wille

Mit der Unterzeichnung des Waffenstillstandabkommens von Compiègne am 11. November 1918 kam der Erste Weltkrieg zu einem Ende. Der erste Generalstreik des Landes vom 12. bis 14. November schürte jedoch Ängste, die zu einer Verlängerung der Mobilmachung in der Schweiz führten. Am 11. Dezember 1918 übergab General Wille schliesslich das Kommando über die Schweizer Armee und wurde aus dem Dienst entlassen.