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Unterstützung aus dem Ländle

Am Freitagmorgen begrüsst Thomas Perret, C Verkehrsstützpunkt Chur, um Punkt 9 Uhr eine Polizistin und mehrere Polizisten aus der Ostschweiz und dem Fürstentum Liechtenstein. Sie werden in den nächsten Tagen das Detachement A13/Zufahrten unterstützen. So auch Sandro Büchel, der normalerweise bei der Landespolizei beim Kommissariat Verkehr tätig ist. Wir haben beim Mann aus dem Ländle nachgefragt, was dieser Einsatz für ihn bedeutet.

23.01.2018 | mw, mc

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Sandro Büchel im Dienste der Kantonspolizei Graubünden.

 

Am Freitagmorgen begrüsst Thomas Perret, C Verkehrsstützpunkt Chur, um Punkt 9 Uhr eine Polizistin und mehrere Polizisten aus der Ostschweiz und dem Fürstentum Liechtenstein. Sie werden in den nächsten Tagen das Detachement A13/Zufahrten unterstützen. So auch Sandro Büchel, der normalerweise bei der Landespolizei beim Kommissariat Verkehr tätig ist. Wir haben beim Mann aus dem Ländle nachgefragt, was dieser Einsatz für ihn bedeutet.

 

Was ist Ihre Aufgabe am WEF?

Ich unterstütze die Kantonspolizei Graubünden bei der Verkehrsüberwachung, bei Verkehrsunfällen, bei Konvois mit public figures und ich übernehme sicherheitspolizeiliche Aufgaben.

 

Das wievielte WEF ist das für Sie?

Ich stehe zum zweiten Mal an einem WEF im Einsatz. Bereits im letzten Jahr durfte ich die Kantonspolizei Graubünden im Detachement A13/Zufahrten aus dem Ressort Verkehr/Umfeld unterstützen.

 

Was bedeutet das WEF für Sie und Ihr persönliches Umfeld?

Für mich bedeutet dieser Dienst, dass ich die Kameradschaft mit Kollegen aus allen Polizeikorps der Schweiz pflegen kann. Meine Frau hingegen hat nicht unbedingt Freude, dass ich einmal mehr eine Woche von zu Hause weg bin.

 

Was vermissen Sie während des Einsatzes am meisten?

Ich vermisse eigentlich nichts. Schlussendlich ist dieser Einsatz nicht viel anders als meine alltägliche Arbeit.

 

Wie werden Sie sich vom Einsatz erholen?

Nach dem Einsatz hier in Graubünden habe ich eine Woche frei. Ich werde dann mein persönliches Umfeld und die Ruhe geniessen.

 

Was war Ihr Highlight am letztjährigen WEF-Einsatz?

Ein eigentliches Highlight gibt es nicht. Mich fasziniert die Organisation dieses Einsatzes. Es ist beeindruckend, wie die verschiedensten Einsatzkräfte gemeinsam und problemlos die zugewiesenen Aufgaben meistern.

 

Was tun Sie während Ihrer Freizeit hier?

Die Bündner Bergwelt ist prädestiniert um sich zu erholen und neue Kräfte für den nächsten Einsatz zu tanken. Zudem mache ich gerne Sport, was ebenfalls ein idealer Ausgleich zum Dienst ist.

 

Welchen persönlichen Bezug haben Sie zum Kanton Graubünden?

Ich habe die Berufsschule als Netzelektriker in Chur absolviert. Durch diesen Beruf war ich immer wieder im Kanton unterwegs. Zudem ist das Bündnerland ja nicht so weit vom Fürstentum Liechtenstein entfernt.