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Der Trumpf Bischofberger stach

Der Skicrosser Marc Bischofberger sicherte der Schweizer Delegation in Pyeongchang die nächste Silbermedaille. Der 27-jährige Sportsoldat musste sich als Bester des starken Schweizer Quartetts im Final nur dem Kanadier Brady Leman geschlagen geben.

21.02.2018 | sda/Komm V

Marc Bischofberger
Der Skicrosser Marc Bischofberger sicherte der Schweizer Delegation die nächste Silbermedaille. (Foto: KEYSTONE/SPUTNIK/Ramil Sitdikov)

Bischofberger krönte mit Silber die starke Leistung der Mannschaft, die mit grossen Ambitionen nach Südkorea gereist war. Zeitmilitär-Spitzensportler Armin Niederer, der im Halbfinal auch an Bischofberger scheiterte, holte als Sieger des kleinen Finals Platz 5. Zeitmilitär-Spitzensportler Alex Fiva und Jonas Lenherr schieden in den Viertelfinals aus – auch sie mussten in ihren Runs jeweils gegen einen Teamkollegen antreten.

Olympische Diplome

Das Schweizer Team wartet mit mehreren Diplomrängen auf: Zeitmilitär-Spitzensportler Armin Niederer (5. Platz, Skicross), Sportsoldat Pat Burgener (Platz 5, Snowboard, Halfpipe), Zeitsoldat-Spitzensportler Benjamin Weger (Platz 6, Biathlon, 12,5km Verfolgung), Sportsoldatin Lena Häcki (Platz 8, Biathlon 10 km Verfolgung). Zuvor waren Grenzwächterin Irène Cadurisch (Platz 8, Biathlon, Sprint) und Sportsoldat Dario Cologna (Platz 6, Langlauf, Skiathlon) in die Diplomränge gefahren.