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Wer ist alles dabei? Die Gästeliste des WEF 2018

Seit Tagen bestimmt das diesjährige Word Economic Forum (WEF) in Davos die Schlagzeilen der Medien im ganzen Land. Thema Nummer eins: die illustre Gästeliste im Kurort. Cuminaivel bietet einen Überblick, wer alles am Grossanlass erwartet wird.

24.01.2018 | ac

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Sie machen das WEF erst zum glanzvollen Treffen, über das in diesen Tagen auch im Ausland ausgiebig berichtet wird: Die hochkarätigen Vertreter aus Politik und Wirtschaft stehen auch während der diesjährigen Ausgabe des Anlasses im Mittelpunkt. Hier ist das Who is Who der Prominenz am WEF Ausgabe 2018:

A wie Angela Merkel:

Mit ihrer Zusage hat sich die deutsche Bundeskanzlerin Zeit gelassen. Erst vor wenigen Tagen kam auch aus Berlin die Ankündigung, dass die 63-Jährige kurzfristig nach Davos reisen werde. Sie war vor drei Jahren zuletzt beim WEF dabei. Merkel soll am Mittwoch eine Rede vor Publikum halten. Im Fokus ihres Besuchs dürfte die Europapolitik stehen.

B wie Bundesrat:

Nicht fehlen am Treffen in Davos dürfen natürlich die Vertreter des Schweizer Bundesrats. Neben Bundespräsident Alain Berset, der eine kurze Rede halten wird, stehen auch die Bundesräte Doris Leuthard, Ignazio Cassis, Ueli Maurer und Johann Schneider-Ammann auf der Gästeliste des WEF.

D wie Donald Trump:

Sein Besuch überstrahlt bisher alles: Obwohl sein Eintreffen erst für den Donnerstag geplant ist, beherrscht Donald Trump schon jetzt praktisch sämtliche Nachrichtenspalten. Trump tritt als erster US-Präsident seit Bill Clinton im Jahr 2000 die Reise nach Davos an. Dort soll er am Freitag auch die Schlussrede des WEF halten. Neben eines grossen Aufgebots an eigenen Sicherheitskräften stellen die Amerikaner während des Anlasses auch die grösste Delegation an mitgereistem Personal.

E wie Emmanuel Macron:

Neben Merkels Besuch steht auch der Auftritt von Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron im Fokus. Durch den Besuch dieser beiden Staatschefs wird das WEF auch zu einem kleinen EU-Gipfel. Für Macron ist es zudem der erste Abstecher in die Schweiz.

N wie Narendra Modi:

Vor einem Jahr hielt mit dem chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping ein Vertreter eines Milliarden-Volks die Eröffnungsrede des WEF. 2018 folgt bereits der nächste: Am Dienstag wird diese Ehre dem indischen Premierminister Narendra Modi zuteil. Es wird erwartet, dass Modi mit seiner Rede weiter Brücken zwischen Indien und dem Westen schlagen möchte.

T wie Theresa May:

Im vergangenen Jahr musste sie als neue britische Premierministerin den Vertretern am WEF den Brexit erklären. Und auch in diesem Jahr dürfte Theresa May kaum um das brisante Thema herumkommen. Auf dem Plan steht aber auch ein bilaterales Treffen mit US-Präsident Donald Trump zur Verbesserung der britisch-amerikanischen Beziehungen.