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Armeesportler an allen drei Goldmedaillen beteiligt

Die drei Goldmedaillen von Zeitmilitär-Spitzensportlerin Julie Zogg (Snowboard alpin) und den Freestyle-Skifahrern Sportsoldat Fabian Bösch (Big Air) sowie dem Aerials-Team (mit den Sportsoldaten Carol Bouvard und Nicolas Gygax) überstrahlen die Schweizer Bilanz an den Freestyle- und Snowboard-WM in Park City (Utah, USA).

12.02.2019 | Kommunikation BASPO, Kurt Henauer

Julie Zogg
Foto: Swiss Ski

Insgesamt sieben Medaillen (dreimal Gold, einmal Silber, dreimal Bronze) holten die Schweizerinnen und Schweizer bei den unter schwierigen Witterungsverhältnissen ausgetragenen Titelkämpfen. Im Medaillenspiegel resultierte damit hinter den USA, Kanada und Russland der vierte Rang. Neben den drei goldenen Auszeichnungen ging auch die Bronzemedaille in der Halfpipe auf das Konto eines Sportsoldaten: Pat Burgener erreichte den letzten Podestplatz. Die von der Spitzensportförderung der Armee unterstützten Fahrerinnen und Fahrer waren also an mehr als der Hälfte der Schweizer Medaillengewinne beteiligt.

Rund 4000 Spitzensport-WK-Tage

Insgesamt wurde in acht Snowboard- und sieben Freestyle-Disziplinen um Medaillen gekämpft. Bei den Snowboardern wurden 25 Startplätze genutzt, von diesen waren 18 von Armeesportlern belegt; bei den Freestylern waren es 14 von 24. Die Swiss-Ski-Athletinnen und -Athleten der Sparten Snowboard und Freestyle absolvierten im Jahr 2018 dank der Spitzensportförderung der Armee rund 4000 Spitzensport-WK-Tage.