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Schweizer Armee

Grenadier / Fallschirmaufklärer

Der Weg ins Ausbildungszentrum Spezialkräfte (AZ SK) beginnt mit der Rekrutierung, die ungefähr ein Jahr vor der Rekrutenschule während zwei Tagen in einem der sechs Rekrutierungszentren der Schweizer Armee stattfindet.

Das AZ SK hat den Auftrag, die personelle Alimentierung der Grenadier Bataillone und der Fallschirmaufklärer Kompanie bis auf Stufe Kompaniekommandant sicher zu stellen sowie neue Waffen, Systeme und Techniken (Umschulung) in den Grenadier Bataillonen einzuführen.

Klicken Sie hier und besuchen Sie die Sammlung AZ SK.

Das AZ SK besteht aus folgenden Schulen und Kursen:

 

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Lehrgänge

 

Grenadier Lehrgang

Anforderungen und Auswahl

Der Weg ins AZ SK beginnt mit der Rekrutierung, die ungefähr ein Jahr vor der Rekrutenschule während zwei Tagen in einem der sechs Rekrutierungszentren der Schweizer Armee stattfindet. Zum Einheitsanforderungsprofil des Grenadiers zählt die Freiwilligkeit.
Anforderungen und Auswahl (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster

Erfahrene Ärzte und Psychologen der Rekrutierungszentren führen zwecks Grenadiertauglichkeitsbeurteilung erweiterte medizinische und psychologische Abklärungen durch. Zusätzlich erhalten Interessierte Informationen über die Grenadier-Rekrutenschule in Isone.

Auf die Rekrutierung folgt einige Monate vor dem Start der Rekrutenschule während zwei Tagen in Isone die Eignungsprüfung. Damit können medizinisch, psychisch und physisch ungeeignete Anwärter bereits vor der Rekrutenschule erkannt werden. Dies verhindert eine hohe Entlassungswelle zu Beginn der RS. Zusätzlich soll die mentale und physische Vorbereitung auf die Rekrutenschule mittels Information erleichtert werden.

Das Grundanforderungsprofil des Grenadiers wird mittels eines Selektions- und Entwicklungsprozesses in den ersten elf Wochen überprüft. Dabei sind die Minimalleistungen der Anforderungen an die Grenadierausbildung zu erfüllen. Bei grobem Missverhalten sowie Nichterbringen der geforderten Leistung ist eine Selektion auch nach diesen vier Selektionsschritten bis Ende der Rekrutenschule möglich. Das Selektionsverfahren umfasst Prüfungen körperlicher, mentaler und fachtechnischer Art. Zudem finden Kombinationsprüfungen statt, bei welchen die verschiedenen Bereiche zusammen getestet werden.

 

Ausbildungsmodule Grenadier Lehrgang

Die Grenadier-Rekrutenschule ist eine besondere Rekrutenschule. Sie dauert 25 Wochen und fordert ein Höchstmass an physischer und psychischer Leistungsfähigkeit sowie Leistungsbereitschaft. Für diese herausfordernde Funktion kommen nur Freiwillige in Frage, welche die bei der Rekrutierung geforderten Leistungen erbringen.

Ausbildungsmodule Grenadier Lehrgang (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster

Während den ersten Wochen der Grenadier-Rekrutenschule findet eine Selektion statt, welche bei charakterlich, sozial, psychisch oder physisch ungenügenden Leistungen eine Umteilung zur Folge hat. Diese Umteilung geschieht innerhalb der Armee, der Infanterie oder in das Betriebsdetachement der Grenadierschulen.

Die 25-wöchige Grenadier-Rekrutenschule lässt sich in drei Teile gliedern; die Allgemeine Grundausbildung (AGA), die Funktions-Grundausbildung (FGA) und die Verbandsausbildung (VBA). Ziel der Rekrutenschule ist, den Grenadier auf seine Aufgaben im Grenadierkommando 1 vorzubereiten. Die aufbauende Ausbildung führt von militärischem Grundlagenwissen über grenadierspezifische Themen bis hin zu einer Einsatzphase in welcher die Grenadiere das Erlernte anzuwenden haben.

 

 

 

Fallschirmaufklärer Lehrgang

Fallschirmaufklärer

Wer Fallschirmaufklärer werden will und zwischen 16 und 19 Jahre alt ist, meldet sich über das Internetportal SPHAIR (http://www.sphair.ch Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet.). Wenn der Anwärter die Grundbedingungen Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. erfüllt, wird er für eine eintägige Eignungsprüfung in Dübendorf aufgeboten. Hier werden die Grundfähigkeit und die Motivation, Fallschirmaufklärer zu werden, überprüft. Bei Bestehen folgt ein Aufgebot zur Grundausbildung im Fallschirmspringen.

Die Grundausbildung beinhaltet den Fallschirm SPHAIR Kurs 1 und 2. Diese dauern je zwei Wochen und sind selektiv. Nebst den fachtechnischen Fähigkeiten sind auch die körperliche Leistung, Motivation und Persönlichkeit entscheidend. Parallel zum Erwerb der zivilen Fallschirmlizenz werden die militärischen Sprungdienstfähigkeiten weitergeschult. Die Anwärter leisten einen Unkostenbeitrag von ca. CHF 500.- pro Kurs. In der selben Periode findet die reguläre Rekrutierung statt.

Anwärter, die beide Kurse erfolgreich absolviert haben, werden zur Untersuchung am Fliegerärztlichen Institut (FAI) aufgeboten. Hier findet die Beurteilung der psychischen und physischen Robustheit der Kandidaten statt. Im Anschluss an diesen Schritt startet die Rekrutenschule im Aufklärer Lehrgang des Ausbildungszentrums der Spezialkräfte. Die Ausbildung zum Fallschirmaufklärer beinhaltet automatisch das Absolvieren einer Kaderschule entweder bis zum Grad des Wachtmeisters oder bis zum Grad des Leutnants. Die Selektion setzt sich in der Ausbildung fort.


 

Der Fallschirmaufklärer Lehrgang

In den folgenden Wochen liegt das Schwergewicht darin, die Anwärter in spezifischen Themen der Aufklärung einzuführen. Ab diesem Zeitpunkt werden die meisten Übungen nur noch taktisch durchgeführt. Verschiedene Patrouillentechniken mit taktischem Biwakbau, patrouillieren im feindlichen Gebiet sowie Vorgehensweisen bei Kontakt mit Hunden werden trainiert. In diesem Abschnitt findet auch die Ausbildung an der Funkausrüstung sowie die Schulung der Fsch Aufkl Anw für Sauerstoffeinsätze (höher als 7000 Meter/Meer) statt. Die fallschirmtechnischen Anforderungen werden laufend erhöht. Das Springen in anspruchsvolle Landezonen im Gebirge sowie in Gewässer wird geübt. Die Unteroffiziersanwärter durchlaufen mehrwöchige Spezialisierungskurse in den Fachgebieten Sanitätsdienst, Gebirgsdienst und Waffen. Offiziersanwärter werden in der Führung ausgebildet und übernehmen die Verantwortung über ihre Patrouillen in den verschiedenen Einsatzübungen. In den drei mehrtägigen Einsatzübungen, welche in der zweiten Hälfte der Ausbildung stattfinden werden alle gelernten Techniken und Fertigkeiten im Patrouillenrahmen angewendet. Dabei werden die Aufklärer zusammen mit den Grenadieren anspruchsvolle Aufträge erfüllen müssen.
Am Ende der 44 Wochen (Unteroffiziere) respektive 60 Wochen (Offiziere) dauernden Lehrgänge werden die Anwärter zum Unteroffizier bzw Offizier befördert.

Mehr Informationen zur Selektion finden sich im Internet unter http://www.sphair.ch  Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet..

 

 

 

Kaderschulen Grenadier Lehrgang

Wenn Sie bereit sind, bereits zu Beginn Ihrer militärischen Laufbahn Führungserfahrung und Verantwortung für sich und andere zu übernehmen, könnten Sie ein geeigneter Kandidat für das Kader der Grenadierformationen sein.
Diejenigen unter Ihnen, welche nach dem erfolgreich bestandenen Selektionsprozess eine Kaderlaufbahn einschlagen, beginnen nach 9 Wochen Rekrutenschule die Anwärterschule. Bereits zu Beginn der ersten RS-Woche erhalten Sie durch Ihren Kompaniekommandanten weitere Informationen über das Ausbildungsprogramm sowie den Ablauf des Dienstbetriebes.
Die Ausbildung zum Gruppenführer oder Zugführer ist zeitlich und inhaltlich folgendermassen strukturiert.

Ausbildung zum Gruppenführer:

  • 9 Wochen Rekrutenschule;
  • 15 Wochen Unteroffiziersschule, gemeinsam mit den Offiziersanwärtern;
  • 3 Wochen Kadervorkurse;
  • 14 Wochen Praktischer Dienst als Gruppenführer.

Ausbildung zum Zugführer:

  • 9 Wochen Rekrutenschule;
  • 8/9 Wochen Unteroffiziersschule, gemeinsam mit den Gruppenführeranwärtern;
  • 4 Wochen Offizierslehrgang in Bern;
  • 18 Wochen Offiziersschule 3 Wochen Kadervorkurse;
  • 14 Wochen Praktikum und Praktischer Dienst als Zugführer

Die in der Unteroffiziers- und Offiziersschule vermittelten Ausbildungsinhalte sollen den Unteroffiziers- bzw. Offiziersanwärter befähigen, seine Aufgaben kompetent wahrzunehmen und die Bedeutung der allgemeinen sowie spezifischen Aspekte militärischer Ausbildung überzeugend zu vermitteln. Dabei stellt der Dienst harte Anforderungen an jeden Einzelnen. Die Komplexität des zu erarbeitenden Fachwissens sowie der Tätigkeitsgebiete der Grenadierformationen erfordern deshalb überdurchschnittlich fähigen Kadernachwuchs.
Denn: Unteroffiziere und Offiziere der Grenadiere führen stets durch persönliches Vorbild.

 

 

 

Scharfschützen Lehrgänge

Auch wenn die Bezeichnung Scharfschütze nicht etwas Neues in unserer Armee ist (die 1. Kompanie wurde bereits 1702 gebildet), ist dessen moderne Grundausbildung eine neuartige. Der erste Schritt dazu begann im Jahr 2000, als das Konzept eines Scharfenschützenzuges im Rahmen der Armeereform XXI ausgearbeitet wurde. Ab 2005 wurde die Miliz dementsprechend ausgebildet.

Heute verfügt jedes Infanteriebataillon über einen Scharfschützenzug, dessen Soldaten mit dem Scharfschützengewehr Kaliber 8,6mm ausgerüstet sind. Dies mit dem Zweck, gegnerisches Personal entweder in unabhängigem Auftrag oder als Unterstützung im Rahmen einer Aktion grösserer Bedeutung zu neutralisieren. Die Grenadierbataillone, wie auch das Armeeaufklärungsdetachement 10, setzen zusätzlich das Präzisionsgewehr Kaliber 12,7mm ein, um gegnerisches Material wie Waffen- und Kommunikationssysteme auszuschalten; dies entspricht ihrer offensiven Berufung.

In unserer Armee werden die Grundausbildungen für das Scharfschützengewehr 8,6mm und für das Präzisionsgewehr 12,7mm bei den Grenadierschulen für die Gesamtheit der Teilstreitkraft Heer durchgeführt. Um diesen Auftrag zu erfüllen, setzen die Grenadierschulen 3 Kurse pro Jahr an.
Alle Kandidaten, seien sie von der Infanterie oder von den Grenadieren, werden hierfür in den ersten Wochen ihrer Rekrutenschulen selektioniert. Folgende Kriterien müssen erfüllt sein: guter Schütze am Sturmgewehr, Freiwilligkeit, initiativer Geist, gute physische und psychische Widerstandsfähigkeit, die Fähigkeit sich in einer Gruppe zu integrieren, sowie das erfolgreiche Bestehen der Ausbildung Zielfernrohr zu Sturmgewehr, welche während einer Woche vor der eigentlichen Scharfschützenausbildung stattfindet.

Der Kurs Scharfschützengewehr 8,6mm dauert 6 Wochen. Für die Grenadiere endet die Ausbildung nach dem Absolvieren der zusätzlichen 4 Wochen für das Präzisionsgewehr 12,7mm. Die Ausbildung findet für die Soldaten während ihrer Rekrutenschule und für die Kader während ihres praktischen Dienstes statt. Ausserhalb dieses Rahmens finden keine Umschulungen zur Funktion Scharfschütze statt.
Die Ausbildung ist etwa wie folgt gegliedert: 1/3 technisches Schiessen, 1/3 spezifische Techniken (Kartenlesen, Übermittlung, Leben draussen, Tarnung, etc) und 1/3 Anwendungsübungen bis zu den Stufen Gruppe und Zug.


Auch die Kader folgen der technischen Ausbildung und sind somit versierter für ihre zukünftige Funktion vorbereitet.

 

 

 

Kämpfen und Leben im Feld

Die Teilnehmer dieses Kurses müssen in der Lage sein

  • das Grundfachwissen zum Leben und Durchhalten in der Natur anzuwenden;
  • das Grundverhalten im Bereich "Leben", "Kämpfen" und "Überleben" über eine längere Zeit anzuwenden;
  • einen kleinen Verband unter rudimentären Bedingungen zu führen. 

Der ganze Kurs findet in der Natur statt. Während des Tages finden jeweils verschiedene Ausbildungssequenzen im technischen Bereich statt. In der Nacht wird das Wissen in den Bereichen "Leben" und "Durchhalten" angewendet. Die Aufklärungspatrouillen werden abwechslungsweise durch die Teilnehmer geführt. Während des ganzen Kurses werden die Detachemente durch BM der Grenadierschulen ausgebildet und betreut.

 

 

 

Technische Lehrgänge

Das AZ SK führt neben den Kaderschulen auch Technische Lehrgänge durch, bei denen angehende Kompaniekommandanten, Bataillonskommandanten und Stabsoffiziere die Ausbildung für Ihre vorgesehene Funktion erhalten. Dabei werden folgende Kurse angeboten:

  • TLG I Gren Teil 1 (angehende Kp Kdt);
  • TLG I Gren Teil 2 (angehende Kp Kdt);
  • TLG II Gren (angehende Bataillonskommandanten und Stabsoffiziere;
  • TLG A/B Gren (angehende Stabsoffiziere).

TLG I Gren Teil 1
Die angehenden Kp Kdt einer Formation der Spezialkräfte, leisten ihren TLG I in zwei Teilen. Während der Kurszeit steht im Grenadier Lehrgang die Verbandsausbildung auf Stufe Einsatzverband (Kompanie +/-) im Zentrum. Die Rekrutenschulkompanie des Grenadier Lehrgang führt dabei im Rahmen der Raumsicherung eine Direkte Aktion durch. Während dieser Operation werden die Lehrgangseilnehmer einerseits den Aktionsplanungsprozess praktisch durchführen und andererseits als Übungsleitergehilfen zielgerichtet Einsicht in die laufende Operation und Übungsleitertätigkeiten erhalten. Zusätzlich werden zentrale Bereiche der Führung, der Weiterbildung im Bereich Spezialkräfte und der Doktrin vermittelt.

TLG I Gren Teil 2
Die angehenden Kp Kdt einer Formation der Spezialkräfte, leisten ihren TLG I in zwei Teilen. Während der 19. Woche des Grenadier Lehrgang steht die Verbandsausbildung auf Stufe Detachement (Zug +/-) im Zentrum. Die Rekrutenschulkompanie des Grenadier Lehrgang absolviert während dieser Phase einsatzbezogene und den Prinzipien einer Sonderoperation entsprechende Gefechtsschiessen und Einsatzübungen. Die Leitung dieser Anwendungsübungen obliegt einerseits den abverdienenden Kompaniekommanden und anderseits den Teilnehmern des zweiten Teils des TLG I Gren.

TLG II Gren
Die angehenden Bataillonskommandanten und Stabsoffiziere einer Formation der Spezialkräfte, leisten ihren TLG II am AZ SK. Während der Kurszeit steht im Grenadier Lehrgang die Verbandsausbildung auf Stufe Einsatzverband (Kompanie +/-) im Zentrum. Die Rekrutenschulkompanie des Grenadier Lehrgang führt dabei im Rahmen der Raumsicherung eine Direkte Aktion durch. Die Lehrgangsteilnehmer erarbeiten in der ersten Phase zwei parallel geführte Operationen und konzentrieren sich danach auf die dem Grenadier Lehrgang gestellte Problemstellung, einer Sonderoperation. Hier wird die Arbeit als Bataillonskommandanten und Stabsoffizier im Bereich Aktionsplanungsprozess geschult. In einer zweiten Phase werden die Lehrgangsteilnehmer den Aktionsplanungsprozess der Rekrutenschulkompanie des Grenadier Lehrgang punktuell begleiten. Dabei erhalten sie gleichzeitig Einsicht in die laufende Operation und die Übungsleitertätigkeit. Zusätzlich werden zentrale Bereiche der Führung, der Weiterbildung im Bereich Spezialkräfte und der Doktrin vermittelt.

TLG A/B Gren
Die angehenden Stabsoffiziere einer Formation der Spezialkräfte, leisten ihren TLG A/B am AZ SK. Während der Kurszeit steht im Grenadier Lehrgang die Verbandsausbildung auf Stufe Einsatzverband (Kompanie +/-) im Zentrum. Die Rekrutenschulkompanie des Grenadier Lehrgang führt dabei im Rahmen der Raumsicherung eine Direkte Aktion durch. Die Lehrgangsteilnehmer erarbeiten in der ersten Phase zwei parallel geführte Operationen und konzentrieren sich danach auf die dem Grenadier Lehrgang gestellte Problemstellung, einer Sonderoperation. Hier wird die Arbeit als Bataillonskommandanten und Stabsoffizier im Bereich Aktionsplanungsprozess geschult. In einer zweiten Phase werden die Lehrgangsteilnehmer den Aktionsplanungsprozess der Rekrutenschulkompanie des Grenadier Lehrgang punktuell begleiten. Dabei erhalten sie gleichzeitig Einsicht in die laufende Operation und die Übungsleitertätigkeit. Zusätzlich werden zentrale Bereiche der Führung, der Weiterbildung im Bereich Spezialkräfte und der Doktrin vermittelt.

 

 

 

Praktischer Dienst für Kader

Kader die Ihren Praktischen Dienst am AZ SK absolvieren, profitieren von einer breiten und intensiven Ausbildung. Folgende Bereiche werden dabei fokussiert:

  • Führung;
  • Erziehung;
  • Planung;
  • Ausbildung;
  • Qualifikations- und Disziplinarstrafwesen;
  • Dienstbetrieb (Abläufe und Verantwortlichkeiten, Wachtdienst);
  • Fachdienste (administrative Dienste, Fürsorgedienst, Verkehr und Transport, Material- und Munitonsdienst, Sanitätsdienst);
  • Auftragstaktik und praxisbezogene Aktionsplanung.

Der Praktische Dienst ist für die jeweiligen Kaderfunktionen massgeschneidert und konzentriert sich auf das Wesentliche. Dabei wird individuell auf die Fähigkeiten und Bedürfnisse der Teilnehmer eingegangen, damit sie für ihre vorgesehene Funktion ideal vorbereitet sind.

 

 

 

Für Fragen zu dieser Seite: Kommunikation FST A
AZ SK

Kontakt

Kommando Ausbildungszentrum Spezialkräfte (AZ SK)
Caserma
CH-6810 Isone

Tel. +41 91 935 85 11
Fax +41 91 935 85 13

Kontakt
 

 

News

TdA: 11.07.2014 / 14.11.2014

Willst du Grenadier werden?

 

Links

 

Dokumentation

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