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Schweizer Armee

SWISSCOY (Kosovo)

Willkommen bei der SWISSCOY

Kosovarische Kinder auf dem Schulweg freuen sich über den Anblick eines Schweizer Piranhas.

Seit Oktober 1999 beteiligt sich die Schweizer Armee mit der SWISSCOY – für Swiss Company – an der internationalen friedensunterstützenden Mission Kosovo Force (KFOR) in Kosovo. Die SWISSCOY setzt sich aus bis zu 220 freiwilligen und zum Selbstschutz mit Pistole und Sturmgewehr bewaffneten Angehörigen der Armee zusammen. 
Der Einsatz der SWISSCOY geht auf den Bundesratsentscheid vom 23. Juni 1999 zurück, sich militärisch, basierend auf der UN-Resolution 1244, an der KFOR zu beteiligen. Das Mandat wurde vom Parlament bis Ende 2011 befristet. Das Budget für das Jahr 2010 beträgt 37,5 Millionen Franken. 
Die Schweizer sind zusammen mit den Österreichern im Camp ”Casablanca” stationiert, das sich auf dem Gelände einer ehemaligen Gummifabrik bei Suva Reka (zwischen Prizren und Pristina) befindet.


Mehr Informationen über die SWISSCOY:

 

  • Vortrag

    Eine Präsentation über die SWISSCOY. Zum Lesen benötigen Sie "Acrobat Reader 4.0" oder höher. Den kompletten Vortrag können Sie leihweise als CD-Rom via info.swisspso@vtg.admin.ch bestellen.

    Publiziert am: 10.05.2010 | Grösse: 2508 Kb | Typ: PDF

  • Bundesratsbeschluss

    Bundesratsbeschluss zur Verlängerung der SWISSCOY bis 2011

    Publiziert am: 02.02.2009 | Grösse: 21 Kb | Typ: PDF

  • Bericht 2008

    Bericht 2008 über den Einsatz der Schweizer Kompanie (SWISSCOY) in der multinationalen Kosovo Force (KFOR)

    Publiziert am: 04.05.2009 | Grösse: 405 Kb | Typ: PDF

  • Bericht 2006Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet.

    Bericht 2006 über den Einsatz der Schweizer Kompanie (SWISSCOY) in der multinationalen Kosovo Force (KFOR)

    Grösse: 309 Kb | Typ: PDF

  • Bericht 2005Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet.

    Bericht 2005 über den Einsatz der Schweizer Kompanie (SWISSCOY) in der multinationalen Kosovo Force (KFOR)

    Grösse: 333 Kb | Typ: PDF

    Für Fragen zu dieser Seite: Kompetenzzentrum SWISSINT
    Zuletzt aktualisiert am: 11.05.2010
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