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Schweizer Armee

Fotos Militärbeobachter

Militärbeobachter der Schweizer Armee patrouilliert in einem Geländewagen der UNO. (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster
Patrouillieren, auch über Stock und Stein - eine der Haupttätigkeiten der Militärbeobachter.
Militärbeobachter mit Funkgerät. (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster
Regelmässige Standortmeldungen, wenn man auf Patrouille ist, selbstverständlich in Englisch.
Militärbeobachter auf einer Decke hockend, beim gemeinsamen Essen mit den Einheimischen. (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster
Wichtige Informationsquelle: die Zivilbevölkerung.
Militärbeobachter am Computer. (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster
Feldeinsatz für die UNO irgendwo auf der Welt heisst auch Büroarbeit, berichten, was sich ereignet hat.
UN-Geländewagen vor einer UNO Patrol Base. (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster
UNTSO: Leben und Arbeiten auf einer UNO Patrol Base im Südlibanon oder auf dem Golan.
Offizier der Militärbeobachter kontrolliert durch das Fernrohr. (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster
UNTSO: Von einer UNO Patrol Base aus wird regelmässig ein bestimmtes Gebiet kontrolliert.
Militärbeobachter sucht das Gelände mit einem Fernglas ab. (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster
UNTSO: Nach einer Fusspatrouille das Gelände nach verdächtigen Bewegungen absuchen.
Die Patrol Base: Beobachtungsposten aus Sandsäcken. Darüber die Flagge der Vereinten Nationen. (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster
UNTSO: Eine Patrol Base auf dem Golan.
Militärbeobachter überqueren im Geländewagen eine verfallene Holzbrücke. (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster
MONUSCO: Zeitraubende Patrouillen führen im Kongo oft über halsbrecherische Routen.
Konvoi unterwegs auf schlammigem Weg durch den Regenwald. (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster
MONUSCO: Monsunartige Regenfälle verwandeln die Lehm"strassen" im Dschungel innert wenigen Minuten in unwegsame Schlammpisten.
Militärbeobachter in einem Dorf im Kongo. Im Hintergrund Hütten und ein Einsatzfahrzeug. (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster
MONUSCO: Zum ersten Mal beteiligt sich die Schweiz an einer Militärbeobachtermission in Schwarzafrika.
UN-Konvoi auf einer durch den Regen teilweise weggespülten Landstrasse. (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster
MONUSCO:Vorsichtiges Fahren ist gefragt, da plötzlich ganze Strassenstücke weg sein können.
Für Fragen zu dieser Seite: Kompetenzzentrum SWISSINT
Zuletzt aktualisiert am: 10.02.2012
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