Auf dem Weg zu Spitzenleistungen
Jahresrapport der Höheren Kaderausbildung der ArmeeDie Höhere Kaderausbildung der Armee lud am 15. Januar 2010 zum Jahresrapport im Armee-Ausbildungszentrum in Luzern. 250 zivile und militärische Mitarbeitende sowie Gäste aus Militär, Politik und Bildung waren vor Ort. Kommandant Marco Cantieni betonte: „Die HKA ist auf Kurs.“ Als Gastreferentin berichtete die Alpinistin Evelyne Binsack über Extremerfahrungen.
„Sie haben den Weg zu Spitzenleistungen schon hinter sich. Wir verfolgen unseren konsequent weiter“, sagte Marco Cantieni, Kommandant der Höheren Kaderausbildung der Armee (HKA) am Freitag zu Evelyne Binsack. Die Extremsportlerin blickte in ihrer Präsentation anlässlich des Jahresrapports der HKA vor rund 250 Personen im Armee-Ausbildungszentrum in Luzern auf Grenzerfahrungen im Rahmen ihrer „Expedition Antarctica“ zurück.
Zuvor outete sich Korpskommandant André Blattmann als „überzeugter Fan“ der Höheren Kaderausbildung der Armee: „Die HKA trägt zur Sicherheit und Freiheit in unserem Land bei.“ Aber sie spüre die Tatsache, dass immer weniger Geld zur Verfügung stehe. „Stellen Sie sich eine Treppe mit zwölf Tritten vor. Jeder Tritt geht nach unten – jedes Jahr gibts Abzüge“, versinnbildlichte der Chef der Armee die finanzielle Entwicklung in der Armee.
Diesen Aspekt griff HKA-Kommandant Marco Cantieni auf. Die Förderung von Kostenbewusstsein und -transparenz seien zentrale Punkte der Arbeit der HKA. Abschliessend konnte Divisionär Marco Cantieni festhalten: „Wir sind auf Kurs.“ Die letztjährigen Umfragen bestätigen dies: Teilnehmer, Vorgesetzte, höhere Stabsoffiziere und Querschnittsbereiche verteilten der Höheren Kaderausbildung der Armee allesamt gute bis sehr gute Noten. Jetzt gelte es, die externe Wahrnehmung der HKA in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik noch weiter zu erhöhen und strategische Partnerschaften zu Fachhochschulen zu vertiefen.



