Ausbildung, Stellung
Stellung, Ausbildung und Aufgabe des Armeeseelsorgers
Wenn ein Kandidat (Kandidatin) für das Armeeseelsorgeramt im Sinne der Spezialseelsorge in der Armee als geeignet erklärt worden ist, wird er durch den Chef Personelles der Armee zum Hauptmann Armeeseelsorger ernannt. Damit hat er die Rechte und Pflichten eines Offiziers. Diese Integration in die militärische Organisation ermöglicht es ihm, für alle Angehörigen der Armee Ansprechpartner zu sein und seine Funktion als Seelsorger auf allen Stufen auszuüben.
Der zum Hauptmann Armeeseelsorger ernannte Kandidat (Kandidatin) hat innerhalb des Ausbildungsprogramms der Armee den dreiwöchigen Technischen Lehrgang A für Armeeseelsorger und ein Praktikum zu bestehen.
Wenn ein Kandidat (Kandidatin) für das Armeeseelsorgeramt im Sinne der Spezialseelsorge in der Armee als geeignet erklärt worden ist, wird er durch den Chef Personelles der Armee zum Hauptmann Armeeseelsorger ernannt. Damit hat er die Rechte und Pflichten eines Offiziers. Diese Integration in die militärische Organisation ermöglicht es ihm, für alle Angehörigen der Armee Ansprechpartner zu sein und seine Funktion als Seelsorger auf allen Stufen auszuüben.
Der zum Hauptmann Armeeseelsorger ernannte Kandidat (Kandidatin) hat innerhalb des Ausbildungsprogramms der Armee den dreiwöchigen Technischen Lehrgang A für Armeeseelsorger und ein Praktikum zu bestehen.
Nach erfolgreicher Absolvierung der Ausbildung wird der Armeeseelsorger einem Bataillon oder einem Lehrverband zugeteilt. Hier plant er, im Einvernehmen mit dem Kommandanten und dem Dienstchef Armeeseelsorge den Einsatz so, dass es während des Dienstes möglichst viele Angehörige der Armee erreichen kann, sei es in organisierten Aussprachen oder im persönlichen Gespräch, sei es in Gottesdiensten oder Kurzmeditationen.

