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Schweizer Armee

Botschaftsfunk

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Mit Sicherheit verbunden

Der Kontakt zwischen den Schweizer Botschaften im Ausland und der Regierung in Bern ist genau dann am wichtigsten, wenn die herkömmlichen Kommunikationsmittel unzuverlässig werden. Für solche Krisen gibt es den Botschaftsfunk.

Der Botschaftsfunk hat schon oft gute Dienste geleistet - nicht zuletzt am 11. September 2001, als im Raum Washington und New York alle öffentlichen Kommunikationsmittel inklusive Satellitenverbindungen ausfielen. Über das Botschaftsfunksystem konnten zu jedem Zeitpunkt Meldungen zwischen der Schweizer Botschaft in Washington und Bern übermittelt werden.

Kurzwellen-Funk
Der Botschaftsfunk arbeitet mit Kurzwellen, ist ein sicheres, von Providern unabhängiges Kommunikationssystem für die Verbindung zwischen Schweizer Botschaften und der Landesregierung in der Schweiz.

Betrieb durch VBS
Benutzer sind das Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) und das Departement VBS. Das Team Botschaftsfunk der Führungsunterstützungsbasis obliegt im Normalfall der Einsatz des Systems: sie stellt ferner die Aus- und Weiterbildung militärischer Spezialisten aus der Führungsunterstützung-Brigade 41 (FU Br 41) für den Einsatz in ausserordentlichen Lagen sicher.

Verschlechtert sich die Lage, übernimmt die Botschaftsfunkkompanie den Betrieb der verschiedenen Funkanlagen im Inland und unterstützt das Systemmanagement.

 

Für Fragen zu dieser Seite: Kommunikation Verteidigung
Zuletzt aktualisiert am: 02.05.2008
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