Erste Schwerpunktkontrolle der Militärischen Sicherheit
Die Militärische Sicherheit hat am Freitag vor Pfingsten die erste der angekündigten Schwerpunktkontrollen in Zügen und auf Bahnhöfen durchgeführt. Die Armeeführung nimmt mit Genugtuung zur Kenntnis, dass sich das Gros der Truppe im öffentlichen Verkehr ordnungsgemäss verhält. Rund 2500 Armeeangehörige waren unterwegs. In 83 Fällen kam es zu Beanstandungen.
An der ersten Schwerpunktkontrolle vom Freitag, 21. Mai 2010, waren gegen 80 Militärpolizisten beteiligt. Zwischen 15 und 21 Uhr wurde an acht RS-Standorten das Abtreten in den Pfingsturlaub begleitet und auf 14 Bahnhöfen und über einem Dutzend Zugstrecken kontrolliert. Mehr als 2500 Armeeangehörige aus Schulen und Kursen (WK) waren an diesem Freitag schweizweit in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Die Militärische Sicherheit sprach 78 Ermahnungen aus, vor allem wegen mangelhaftem Tenü, Alkohol¬konsum oder unkorrektem Verhalten. In fünf Fällen kommt es wegen Betäubungsmitteln zu einem Rapport an die zuständigen Kommandanten, welche die Verfehlungen disziplinarisch ahnden können.
Im Auftrag des Chefs der Armee unterstützt die Militärische Sicherheit die Kommandanten aller Stufen bei der Durchsetzung von Disziplin und Ordnung im Dienstbetrieb. Bei den Schwerpunktkontrollen auf Bahnhöfen und in Zügen geht es einerseits darum, auf das korrekte Verhalten der Angehörigen der Armee Einfluss zu nehmen. Andererseits sollen Verfehlungen in den Bereichen Disziplin, Betäubungsmittel und Munitionsbefehl sowie weitere Straftatbestände geahndet werden. Gegenüber Zivilpersonen schreiten die Angehörigen der Militärischen Sicherheit nur dann ein, wenn eine unmittelbare Gefährdung offensichtlich oder die Betriebssicherheit des Bahnverkehrs augenfällig gestört ist. Die Schwerpunktkontrollen der Militärischen Sicherheit sind mit den SBB, der Transportpolizei der SBB sowie weiteren zivilen Partnern abgesprochen. Weitere Kontrollen werden in den nächsten Wochen folgen.
An der ersten Schwerpunktkontrolle vom Freitag, 21. Mai 2010, waren gegen 80 Militärpolizisten beteiligt. Zwischen 15 und 21 Uhr wurde an acht RS-Standorten das Abtreten in den Pfingsturlaub begleitet und auf 14 Bahnhöfen und über einem Dutzend Zugstrecken kontrolliert. Mehr als 2500 Armeeangehörige aus Schulen und Kursen (WK) waren an diesem Freitag schweizweit in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Die Militärische Sicherheit sprach 78 Ermahnungen aus, vor allem wegen mangelhaftem Tenü, Alkohol¬konsum oder unkorrektem Verhalten. In fünf Fällen kommt es wegen Betäubungsmitteln zu einem Rapport an die zuständigen Kommandanten, welche die Verfehlungen disziplinarisch ahnden können.
Im Auftrag des Chefs der Armee unterstützt die Militärische Sicherheit die Kommandanten aller Stufen bei der Durchsetzung von Disziplin und Ordnung im Dienstbetrieb. Bei den Schwerpunktkontrollen auf Bahnhöfen und in Zügen geht es einerseits darum, auf das korrekte Verhalten der Angehörigen der Armee Einfluss zu nehmen. Andererseits sollen Verfehlungen in den Bereichen Disziplin, Betäubungsmittel und Munitionsbefehl sowie weitere Straftatbestände geahndet werden. Gegenüber Zivilpersonen schreiten die Angehörigen der Militärischen Sicherheit nur dann ein, wenn eine unmittelbare Gefährdung offensichtlich oder die Betriebssicherheit des Bahnverkehrs augenfällig gestört ist. Die Schwerpunktkontrollen der Militärischen Sicherheit sind mit den SBB, der Transportpolizei der SBB sowie weiteren zivilen Partnern abgesprochen. Weitere Kontrollen werden in den nächsten Wochen folgen.
